Posts mit dem Label Apfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Apfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Karotten-Walnuss-Karamell-Cupcakes

Frohe Ostern meine Zuckerschnuten!
Passend zum Fest habe ich für euch ein Rezept für Karotten-Walnuss-Karamell-Cupcakes. Ich habe dieses Rezept in den letzten 2 Wochen drei mal gebacken - die Cupcakes waren schneller weg, als ich schauen konnte. Meine Familie hat sie verschlungen! Naja, ich war auch nicht ganz untätig.




Sie schmecken super leicht und sind total saftig. Zudem schmecken sie durch die Möhren und Walnüsse sehr aromatisch und haben ein wunderbares Mundgefühl. Ihr könnt sie sogar als gesund verkaufen! Wobei, man soll sich ja ruhig auch mal etwas gönnen.



Die Zubereitung der Cupcakes ist wirklich einfach und trotz der Raspelei mit den Karotten ist der Teig wirklich schnell hergestellt und abgebacken.
Ich bin auf die Idee gekommen, da ich Karotten-Kuchen einfach sehr lecker und aromatisch finde. In der Cake & Bake gibt es aktuell auch einen wunderbaren Carrot-Cheesecake von mir für Ostern. In diesem sind auch Karotten und Nüsse im Teig, und zudem eine Prise Zimt. Der Zimt hebt das Nuss-Aroma wunderbar hervor.

Als Topping gibt es dazu eine Karamell-Buttercreme mit Karamell-Spritzern oben auf. Ich habe mehrere Versuche für meine erstes Karamellsoße gebraucht, aber ich kann euch nun genau sagen, woran es bei mir lag. Ich musste trotz der geringen Menge Zucker den größten Topf nehmen, den ich habe (ein riesiger Suppen-Topf) damit die Zuckerschicht am Boden so dünn wie möglich ist. Nehmt ihr einen zu kleinen Topf, ist die Zuckerschicht dicker. Dadurch wird der Zucker unten zu schnell zu Karamell und wird zu bitter, wobei der Zucker oben noch lange nicht geschmolzen ist. Meinen Herd habe ich auch nur auf Stufe 1 von 9 statt auf mittlere Hitze gestellt.



Karotten-Walnuss-Karamell-Cupcakes
für 12 - 14 Cupcakes

Zutaten:
für die Cupcakes:
  • 200 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • 1 Tl. Natron
  • 1/2 Tl. Salz
  • 1,5 Tl. Zimt
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 180 ml Öl
  • 2 Eier
  • 130 g geriebene Möhren
  • 70 g gehackte Walnüsse
  • 115 g geriebener Apfel
für das Topping:
  • 120 g Butter, weich
  • 200 g Puderzucker
  • 224 g Frischkäse (Philadelphia)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/4 Tl. Salz
  • 60 ml Karamell-Soße
  • 70 g gehackte Walnüsse
für die Karamellsoße:
  • 200 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 120 ml Sahne
  • 1/4 Tl. Salz

Zubereitung:
für die Cupcakes:
  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor und bestückt eure Muffinform mit Papier-Förmchen.
  2. Mischt in einer Schüssel alle trockenen Zutaten (Zucker, Mehl, Natron, Salz, Zimt, Vanille) zusammen.
  3. Gebt das Öl und die Eier hinzu und schlagt alles mit dem Mixer auf, bis es gut verbunden ist.
  4. Nun gebt ihr die geriebenen Möhren sowie Äpfel und die gehackten Nüsse hinzu und hebt diese unter.
  5. Füllt die Förmchen zu 3/4 mit Teig und backt sie für etwa 15 Minuten (Stäbchenprobe!). Lasst die Cupcakes anschließend abkühlen.
für die Karamellsoße:
  1. Gebt den Zucker in einen möglichst großen Topf. Erhitzt den Zucker auf niedriger Stufe bis der Zucker beginnt zu karamellisieren. Nun schwenkt ihr den Topf ab und an, bis der ganze Zucker karamellisiert ist. Rührt nicht mit einem Löffel um, an dem würde einfach alles kleben bleiben.
  2. Wenn alles karamellisiert ist, nicht mehr lange warten! Sonst wird eure Soße bitter. Rührt die Butter unter und nehmt den Topf anschließend von der Flamme.
  3. Gießt die Sahne hinzu, verrührt alles gut. Zum Schluss gebt ihr noch die Prise Salz zu eurer Karamell-Soße. Nun lasst sie abkühlen.
für das Topping:
  1. Schlagt die Butter in einer Rührschüssel mit Zucker, Salz und Vanillezucker auf, bis sie hell und cremig ist.
  2. Gebt nun den Frischkäse hinzu und schlagt alles weiter auf.
  3. Zum Schluss gebt ihr noch die Karamellsoße hinzu und rührt sie gut unter die Creme.
  4. Stellt die nun kurz kalt, bevor ihr sie auf die Cupcakes spritzt.
  5. Verziert die Cupcakes mit Walnuss-Stücken und Karamellsoße.
eure Hannah

Apfel-Zimt-Marshmallows

Hallo Zuckerschnecken,
heute gibt es ein weiteres Rezept von mir aus der Cake & Bake. Dort konntet ihr auch die Rezepte für die Dattel-Bacon-Muffins, Apple-Pie-Fries sowie die Erdnussbutter-Marshmallows finden.



Ich habe mich bisher ja schon einmal an Bacon-Marshmallows versucht - die sind auch sehr gut angekommen. Für den Winter sollte es nun aber etwas winterliches werden, das man gerne isst, wenn es draußen kalt ist. Da passt Apfel und Zimt ja immer gut. Zu meinem erstaunen war ich direkt sehr mit dem Rezept zufrieden und die Marshmallows kamen bei meinen Testern (also die Familie die immer alles probieren muss!) sehr gut an. Vorallem die andere Textur der Apfelchips in den weichen Marshmallows gibt ein tolles Mundgefühl. 
Ihr könnt das Marshmallow-Rezept super variieren und so eure eigenen Kreationen schaffen. So werden sie nie langweilig und ihr überrascht eure Probekoster immer wieder. Hier sind die Marshmallows immer sehr beliebt da sie wirklich schön weich und fluffig sind, wie es eben sein soll.  Mein Agartine klappt das übrigens leider nicht, die Masse bekommt dann nicht diese tolle Konsistenz, bzw. sie wird gar nicht fest.


Apfel-Zimt-Marshmallows
Zutaten für eine ca. 30×20cm Form

für die Marshmallows:
  • 300 g gesiebter Puderzucker
  • 2 Päckchen (18 g) gemahlene Gelatine
  • 1 kleine Prise Salz
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 180 ml Apfelsaft
  • 1 TL Zimt
  • eine Hand voll Apfelchips
ansonsten:
  • 2 EL (55 g) Speisestärke
  • 1 EL (25 g) gesiebter Puderzucker
  • Öl für die Form

So geht’s:
  1. Zu Beginn stellt ihr eine Mischung aus 55 g Stärke und 25 g gesiebten Puderzucker her. Schneidet die Apfelchips in kleine Stückchen.
  2. Dann fettet ihr eure Auflaufform dünn mit Öl ein und streut etwas von der Puderzucker-Stärke-Mischung auf den Boden.
  3. Nun löst eure Gelatine in 180 ml Apfelsaft auf und lasst sie 10 Minuten quellen. 
  4. Jetzt erwärmt ihr die Gelatine vorsichtig bei geringer Hitze und gebt Salz, Zimt sowie Vanillezucker hinzu. Erhitzt alles, bis sich die Gelatine komplett gelöst hat.
  5. Gebt die Gelatine-Masse zum gesiebten Puderzucker und schlagt alles ca. 5 Minuten auf, bis eine fluffige Creme entstanden ist.
  6. Gebt nun die Apfelchips hinzu und rührt noch einmal kurz, bis sie gleichmäßig verteilt sind.
  7. Füllt die Masse in eure Auflaufform und streicht sie glatt, packt sie in Frischhaltefolie.
  8. Nach ca. 4 Stunden ist eure Marshmallow-Masse schnittfest. Bestäubt die Masse noch einmal mit der Puderzucker-Stärke Mischung und löst die Masse mit einem Messer vom Rand.
  9. Jetzt stürzt ihr die Masse aus der Form und schneidet sie mit einem Messer in gewünscht große Stücke. Bestäubt die Schnittkanten noch einmal mit eurer Puderzucker-Stärke Mischung.


eure Hannah

Apple-Pie-Fries

Heute darf ich euch endlich ein Rezept aus der Winter-Ausgabe der Cake & Bake zeigen! Ihr glaubt gar nicht, wie lange ich gewartet habe und es hat mir so sehr unter den Fingern gebrannt. Ich bin doch sowieso unglaublich ungeduldig... Neben den Apple-Pie-Fries waren dort auch die Dattel-Bacon-MuffinsApfel-Zimt-Marshmallows sowie Erdnussbutter-Marshmallows zu sehen.

Die Apple-Pie-Fries verdanke ich meiner Schwester, sie brauchte mich auf die Idee. Ich liebe Apfelkuchen, vor allem amerikanischen (warum habe ich euch noch keinen gezeigt?!) und diese kleinen Biester machen es euch noch einfacher, ihn euren Gästen als Kleinigkeit und Fingerfood anzubieten. Oder ihr nascht die Apple-Pie-Fries zum Kaffee, abends beim schauen eines schönen Films... Sie sind auch super schnell vorbereitet und ihr könnt sie ebenfalls fertig machen und vor dem backen einfrieren, um sie immer frisch abbacken zu können, wenn sich Besuch ankündigt.


Die Apple-Pie-Fries machen optisch auch was her, so etwas habe ich bisher nur selten gesehen und eure Gäste wahrscheinlich auch. Sie lassen sich super in Soße dippen... ach ich liebe sie! 

Apple-Pie-Fries

für den Mürbeteig:
  • 360 g Mehl
  • 260 g kalte Butter
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL kaltes Wasser
  • ½ TL Salz
für die Füllung:
  • 3 Äpfel
  • 1 Tl Zimt
  • 100g brauner Zucker
  • einen Schuss Apfelsaft
für die Karamellsoße:
  • 200 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 120 g Sahne
  • 1 Prise Salz
Ansonsten:
  • Rohrzucker

So geht’s:
  1. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit dem Zucker in einen Topf geben und soviel Apfelsaft hinzugeben, bis ca. 1 cm Apfelsaft im Topf ist.
  2. Auf mittlerer Temperatur mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Äpfel weich werden, nun den Zimt zugeben und kurz mit einem Pürierstab die letzten Stückchen zerkleinern um eine glatte Masse zu erhalten. Etwas abkühlen lassen.
  3. Für den Teig die kalte Butter in Würfel schneiden und mit Zucker, Mehl, Salz und einer Prise Salz mit den Knethaken schnell zu einem homogenen Teig verarbeiten.
  4. Nun langsam das Wasser zugeben und unterkneten.
  5. Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu einer Kugel formen, diese in Frischhaltefolie einschlagen. Für mindestens 35 Minuten in den Kühlschrank geben.
  6. Den kalten Teig auf einer bemehlten Fläche möglichst rechteckig ausrollen.
  7. Nun den Teig halbieren und eine Hälfte mit dem Apfelmus bestreichen. Die andere Teighälfte oben auf legen.
  8. Dann mit einem Pizzaschneider oder Messer den Teig in ca. 1 cm breite und 6 cm lange „Pommes“ schneiden. Mit Rohrzucker bestreuen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  9. Nun ca. 20 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen.
  10. Dann für die Karamellsoße den Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze ohne rühren schmelzen lassen. Wenn der Zucker zu schmelzen beginnt, den Topf ab und zu schwenken. Nicht zu dunkel werden lassen, dann wird es bitter. Das Karamellisieren dauert ca. 10-15 Minuten.
  11. Die Butter mit einem Schneebesen schnell unterrühren, bis sie geschmolzen ist. Topf von der Herdplatte nehmen und die Sahne langsam zugeben, immer weiter rühren. Eine Prise Salz dazugeben.
  12. In ein Glas/Schälchen füllen und zu den Apple-Pie-Fries reichen.

eure Hannah

Apfel Porridge

Ich bin ja auch so ein Frühstücksmuffel. Meist geht nur ein Kaffee oder zwei, denn wenn ich Frühstücke, möchte ich Brötchen oder zumindest etwas Süßes. Aber ihr kennt das ja, immer süßes ist so ungesund und frische Brötchen muss man erstmal holen. Dann muss man das Bett verlassen, ordentliche Klamotten anziehen und raus in die Kälte oder wenn man einen Freund hat, ihn mit einem überzeugenden Lächeln dazu bringen, die Brötchen zu holen.


Da das bei mir leider auch nicht immer funktioniert und in der Woche sowieso unpraktikabel ist, musste eine andere Idee her.
Total begeistert habe ich meiner Mama einmal am Telefon erzählt, dass ich Porridge machen möchte. Ihr Kommentar: "Ih! Du weißt, dass das wie Brei schmeckt und auch aussieht?!". Ja, ok Mama... öhm... lassen wir das also. Ich merke, meine Mutter hat da keine guten Erfahrungen gemacht. Ich war ein bisschen gebremst in meiner Motivation dieses angeblich so vitaminreiche und gesunde und vor allem schnelle Frühstück auszuprobieren. Es verschwand dann erstmal wieder in irgendeiner Ecke in meinem Kopf.


Dann, an irgendeinem Wochenende, kein Brot im Haus, Sonntags morgens, also keine Aussicht auf Hilfe, sollte sich doch jemand aus der Wohnung trauen. Aber Haferflocken waren noch da! Genau so wie ein trauriges, altes Äpfelchen. Naja ok, dann habe ich doch einmal das Porridge-Rezept probiert.


Liebe Frühstücksmenschen, die ihr etwas süßes braucht, dieses Porridge ist so lecker! Und man kann es auch perfekt zubereiten, wenn man sich noch im Halbschlaf befindet - also super für das Wochenende.
Das Porridge kommt auch ganz ohne Zucker aus (außer ihr wollt das anders). Ich stehe ja auch so auf Zimt, also wird mein Porridge noch mit gefühlten 4 Löffeln (Eßlöffeln!) Zimt "verfeinert". Mein Freund rennt dann immer weg, aber dann bleibt mehr für mich. Dieses Frühstück macht super satt, schmeckt warm und kalt und ist in wenigen Minuten fertig und vor allem ist es gesund. Ein Apfel, Milch und Haferflocken: das ist ein bodenständiges Frühstück, eine gute Grundlage für den Tag. 
Und denkt dran: An apple a day keeps the doctor away!

Apfel Porridge

Zutaten für eine Portion:
  • 1 Apfel
  • 7 El Haferflocken (ca. 60 g)
  • 250 ml Milch
  • 1 Tl Honig (oder Zucker)
  • Zimt nach belieben

Zubereitung:
  1. Den Apfel waschen und wenn ihr wollt, schälen. Nun den Apfel raspeln oder in feine Stücke schneiden.
  2. Die Milch mit den Haferflocken in einen Topf geben, die Apfelstückchen zugeben und alles kurz aufkochen lassen. Achtet darauf, viel zu rühren, sonst backt euch das Porridge an. Dann etwa 7 - 10 Minuten köcheln lassen und den Porridge mit Honig, eventuell Zucker und Zimt abschmecken.
Mir schmeckt er am besten warm.
Viel Spaß!

eure Hannah

Apfel-Marzipan-Muffins

Der Herbst hat begonnen... es ist abends früher dunkel, es wird kälter und die Blätter verfärben sich schon langsam. Da muss etwas mit Zimt und Äpfeln her! Diese Muffins esst ihr am besten noch warm, mit einer Tasse heißen Kaffe oder Kakao eingemümmelt in einer Decke auf eurem Sofa.

Für 12 Muffins:
  • 1 Apfel 
  • 2 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 120 g Margarine/Butter
  • 6 EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 100 g Marzipan-Rohmasse
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

So wird's gemacht:
  1. Muffinblech mit Papierförmchen bestücken und den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  2. Apfel waschen, schälen und in kleine Stückchen schneiden.
  3. Die Eier schaumig schlagen und mit Zucker, Zimt, Vanillezucker, Margarine/Butter, Milch und Salz zu einem glatten Teig verarbeiten.
  4. Marzipan klein bröseln und unter die Masse geben, ebenso die Apfelstückchen und Mandeln.
  5. Zum Schluss Mehl und Backpulver unterheben.
  6. Alles auf die Förmchen verteilen und 15-20 Minuten backen.









eure Hannah

Mini-Apfel-Streusel-Küchlein

Gibt es etwas besseres, als Omas Streuselkuchen mit selbst eingekochtem Apfelkompott? Für mich nicht. Vor allem nicht bei diesem Wetter... es regnet hier schon den ganzen Tag.
Gut, dass Oma mich letztens mit meiner Mutter besucht hat und die beiden mir Apfelkompott mit gebracht haben. Früher habe ich Oma immer geholfen Kompott einzukochen.
Das Streuselrezept ist denkbar einfach, ihr könnt die Mini-Streusel-Küchlein natürlich mit Obst eurer Wahl füllen, aber für mich geht nichts über den Apfelkompott. Ihr braucht auch nur 4 Zutaten und alles in allem sind die kleinen Küchlein super schnell gemacht und kommen immer super an.
So könnt ihr übrigens auch einen Streuselkuchen oder ein Blech backen - dann einfach mehr Streuselteig machen und mehr Obst/Belag :) Ich liebe ihn so - mehr als mit Hefe- oder Quark-Öl-Teig Boden! Es hat diesmal sooo lange gedauert, bis ich das Rezept hatte... Jedesmal wenn ich Streusel mache, geht das einzig und allein nach Gefühl - immer hab ich vergessen für euch abzuwiegen!

Ihr braucht für 6 Mini-Küchlein:

  • 250 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 190 g Margarine
  • Apfelkompott oder Früchte nach Wahl 

Zubereitung:
  1. Heizt den Ofen auf 160°C Umluft vor.
  2. Gebt Mehl, Zucker und Margarine in eine Schüssel. Vermengt die Masse mit den Rührbesen eures Handrührgerätes, bis sich die Margarine gut verteilt hat. Die Masse sollte nun grob krümelig sein. Ist die Masse nicht krümelig genug, gebt noch etwas Mehl hinzu. Wenn sie euch noch zu trocken und fein scheint, gebt noch etwas Margarine hinzu.
  3. Nun nehmt eure Muffinform und kleidet die Förmchen mit Streuselteig aus. Drückt diesen am Boden und an den Rändern eurer Förmchen fest. 
  4. Füllt nun etwa einen Esslöffel Apfelkompott in eure Förmchen und bedeckt den Kompott mit Streuseln.
  5. Nun alles für ca. 30 Minuten backen. Anschließend in der Form auskühlen lassen, sonst brechen sie auseinander.








eure Hannah