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Karamell-Brezel-Cookies, soft baked

Endlich schaffe ich es, euch noch einmal hier zu schreiben. Mein Gott ist das nun schon lange her - entschuldigt. Ich stehe gerade mitten im Examen, das werdet ihr sicherlich verstehen.


Trotz allem, jetzt gibt es endlich mal ein neues Rezept. Und zwar das für Karamel-Brezel-Cookies. Die Cookies sind außen knusprig und innen schön soft und weich. Die Cookies habe ich gebacken, als wir Besuch von Freunden bekommen haben. Sie waren total begeistert. Die Cookies schmecken übrigens nicht nur super, sie sehen auch sehr schön aus - ist ja auch wichtig! Auch, wenn sie den ersten Tag nicht überleben werden ;)


Wichtig ist bei den Cookies die Mischung aus braunem und weißem Zucker und das Natron. Mit Backpulver allein werden die Cookies nicht so schön. Zudem gebe ich den Teig nicht als Kugeln auf das Blech sondern forme kleine Zylinder daraus, also quasi kleine, dicke Teig-Würstchen. Die Brezeln sollen eigentlich auf die Teig-Zylinder gelegt werden, so waren meine Brezeln aber immer irgendwo auf dem Cookie nur nicht in der Mitte. Also habe ich die Brezeln zum Abschluss auf die fertigen und noch weichen und warmen Cookies gedrückt - so sind sie auch wirklich in der Mitte.


Karamell-Bretzel-Cookies

Zutaten:
  • 330 g Mehl
  • 1,5 Tl Backpulver
  • 1 Tl Natron
  • 1 Tl Salz
  • 240 g Butter, weich
  • 100 g Zucker, weiß
  • 130 g Zucker, braun
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Schoko-Chips
  • 75 g grob zerbröselte Salz-Brezeln
  • 36 ganze Salz-Brezeln
  • 20 Muh-Muh's (Sahne-Karamell), halbieren
  • Meersalz

Zubereitung:
  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Vermischt die trockenen Zutaten Mehl, Backpulver, Natron und das Salz in einer Schüssel.
  3. Schlagt in einer anderen Schüssel die Butter mit dem weißen und dem braunen Zucker schaumig. Gebt die Eier sowie den Vanillezucker hinzu.
  4. Rührt nun die trockenen Zutaten unter und hebt zum Schluss die zerbröselten Brezeln und die Schoko-Chips unter.
  5. Stellt aus dem Teig Kugeln a 60 g (große Cookies) oder 30 g (normale Cookies) her. Drückt ein Loch in die Kugel und arbeitet ein halbes Sahne-Karamell gut ein. Schließt das Loch und formt aus der Kugel einen Zylinder. Diesen setzt ihr auf das Backblech. Achtet darauf, maximal vier große oder sechs kleine Cookies auf ein Blech zu setzen, da sie sehr stark verlaufen. Ihr könnt nun in den Teig noch von außen einige Schoko-Chips oder Brezel-Stücke stecken, das sieht am Ende schöner aus.
  6. Nun backt ihr die großen Cookies für 11-12 oder die kleinen Cookies für 8-9 Minute. Nehmt sie aus dem Ofen und drückt eine ganze Brezel vorsichtig in den noch warmen Cookie und bestreut ihn mit Meersalz. Lasst sie einige Minuten auf dem Blech auskühlen, da sie noch sehr instabil sind und lasst es euch schmecken!

eure Hannah

Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars

Hallo meine Zuckerpuppen!
Ich habe diesmal für euch wieder etwas, das seinen Ursprung auf der anderen Seite vom großen Teich hat. Schwesterchen sei dank klicke ich mich nämlich durch viele amerikanische Back- und Foodblogs.






























Die Idee habe ich dort gefunden, das Rezept jedoch selbst zusammen gestellt und zwar für Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars - oder auf deutsch Schokosplitter-Keks-Käsekuchen-Schnitten! Ich finde, auf englisch klingt es irgendwie besser :D Ich bin ja eigentlich dafür, die deutsche Sprache aufrecht zu erhalten, wir haben so viele tolle Worte! Aber leider, leider, leider klingen manche Dinge auf englisch einfach schnittiger, ausgefallener und naja... besser. An meine Deutschlehrer: Es tut mir Leid, manchmal ist das so. Ich gelobe für die Zukunft mein Bestes zu geben!


Nichtsdestotrotz: Ich wusste direkt, dass muss ich ausprobieren. Es gibt kaum etwas besseres als Cookies, außer vielleicht Käsekuchen. Das tolle ist, hierbei muss ich mich nicht einmal entscheiden, ich kann einfach beides zusammen essen. Als ich meinem Freund von der Idee erzählt habe, war er direkt der gleichen Meinung. 

Während des Backens roch die ganze Wohnung schon nach einer unglaublich tollen Mischung aus Keks und Käsekuchen. Wir konnten auch nicht warten, bis dieser Blechkuchen abgekühlt war... Wir haben direkt ein warmes Stück probiert und ich hatte die ganze Zeit meine Oma im Ohr "Kind, iss keinen warmen Kuchen davon bekommt man Bauchweh!". Liebe Oma, ich sage dir hiermit: diese These habe ich als Kind sehr oft auf die Probe gestellt und kann dir sagen: das ist Quatsch. Trotzdem habe ich dich lieb!


Und weil die Schoko-Keks-Käsekuchen-Wunderteile einfach unglaublich lecker sind, gebe ich euch nun das Rezept für die kleinen Monster. Sie sind in 45 Minuten komplett fertig und ihr braucht keine außergewöhnlichen oder unglaublich teuren Zutaten. Einfach, schnell gemacht und das Wichtigste: Lecker!



Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars
für ein Blech oder Backrahmen von ca. 20 x 30 cm

Zutaten:
für den Keks-Teig:

  • 225 g Butter, weich
  • 225 g brauner Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 240 g Mehl
  • 1 Tl Natron
  • 1 Tl Salz
  • 100 g Schoko-Drops/Chunks (evtl. mehr für oben)
für die Käsekuchen-Schicht:
  • 250 g Frischkäse
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:
  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor und legt eure Form mit Backpapier aus. Wenn ihr keine Form habt, könnt ihr euch auch aus Alufolie einen Backrahmen falten und diesen mit Backpapier auslegen.
  2. Schlagt in einer Rührschüssel die Butter mit dem braunen Zucker und dem Vanillezucker cremig. Gebt anschließend die beiden Eier hinzu und vermengt alles gleichmäßig.
  3. Anschließend gebt ihr das Mehl zusammen mit Salz und Natron hinzu und verarbeitet alles zu einer gleichmäßigen Masse. Die Hälfte dieses Teiges streicht ihr auf den Boden eurer Form. In die andere Hälfte gebt ihr die Schoko-Drops/Chunks und hebt diese vorsichtig unter. Lasst ein paar über, die ihr vor dem Backen oben auf gebt, das sieht dann noch besser aus.
  4. Für die Käsemasse rührt ihr in einer anderen Schüssel den Frischkäse mit Ei, Zucker und Vanillezucker zu einer glatten Masse. Diese Masse verteilt ihr auf eurer Teigschicht in der Form.
  5. Anschließend mehlt euch die Hände ein. Jetzt werden aus dem restlichen Keksteig kleine platte Kekse geformt und oben auf die Käsekuchen-Masse gelegt. Es macht nichts, wenn ihr Lücken dazwischen habt, erst das macht die tolle Optik aus! Bestreut diese Keksteig-Stücke mit den restlichen Schoko-Drops/Chunks und backt alles 35 Minuten lang im Ofen.
  6. Am besten schmecken die Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars, wenn sie abgekühlt sind.
eure Hannah

Mini Oreo New York Cheesecakes

Was wär' gäb' ich einen Oreo einem Vampir in einer Horrorshow? Hätt' er wirklich Lust auf mich, oder doch nur Durst auf Milch?

Ihr kennt sicher die aktuelle Oreo Werbung. Mir geht dieses Lied nicht mehr aus dem Kopf... ganz schlimm. Ich fange sogar auf der Arbeit an, es zu singen und die Kinder stimmen mit ein!
Bei mir ist die Werbung also ein voller Erfolg, ein richtiger Ohrwurm. 


Nun hat sich mein Schwesterherz aus Köln zu einem Besuch angemeldet, da hab ich mich riesig gefreut. Wir haben beide viel zu tun und sehen uns meistens, wenn wir bei meinen Eltern sind aufgrund von Geburtstagen etc. Als sie mir erzählte, dass sie vorbei kommen möchte, lief die Oreo Werbung im TV. Prompt kam mir die Idee, etwas mit Oreos zu backen. Schwesterherz gefragt und sie war begeistert. Sie kennt aus Amerika auch die ganzen anderen verrückten Oreo Sorten, die es hier leide (noch?) nicht gibt.


Ihr habt ihr übrigens viele meiner Einfälle zu verdanken. Ich mag die amerikanische Küche, sie ist sehr experimentierfreudig und anders, nicht so traditionell wie unsere. Als sie ein Jahr dort war, hat sie immer wieder erzählt was es so gibt und mir dortige Food-Blogs gezeigt... Dabei kommt man immer wieder in's schwärmen. Leider gibt es sooo viele Dinge hier nur über das Internet zu kaufen - diese sind dann aber auch sehr teuer...

Trotzdem konnte ich dank Lisa viele Ideen und Anregungen sammeln, meine "To-Bake"-Liste ist laaaang ;)
Nun aber zurück zu den Mini Oreo New York Cheesecakes. Der Oreo bildet hier den Boden, gekrönt von einem leckeren, aromatischen New York Cheesecake. Ich liebe dieses kleine Format, es ist perfekt für Partys oder Feiern. Zudem macht es nicht wirklich mehr Arbeit als eine normal große Torte, aber bei dieser kann man den tollen Effekt des Bodens nicht erzielen, da es so einen riesigen Oreo einfach nicht gibt (außer vielleicht in Amerika?).

Wir haben sie geliebt und schnell verputzt. Also beschützt sie gut vor Naschkatzen.

Mini Oreo New York Cheesecakes
18 Stück

Zutaten:
  • 18 Oreos
  • 450 g Frischkäse Doppelrahmstufe
  • 115 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 115 g Schmand
  • eine Prise Salz

Zubereitung:
  1. Heizt den Ofen auf 150°C Ober/Unterhitze vor. Bereitet eure Muffin-Form vor in dem ihr in jede Mulde ein Papierförmchen legt. Gebt in jedes Förmchen je einen Oreo Keks als Boden.
  2. Schlagt den Frischkäse mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine cremig auf.
  3. Gebt ein Ei hinzu und vermengt es, bis sich das Ei gut mit der Masse verbunden hat. Dann gebt das andere Ei dazu.
  4. Zum Schluss gebt den Schmand sowie die Prise Salz hinzu und schlagt alles erneut auf.
  5. Füllt nun jedes Förmchen bis oben hin mit der Cheesecake-Creme.
  6. Backt die Mini Cheesecakes nun für 25 - 30 Minuten. Sie sollten in der Mitte nicht mehr all zu sehr wackeln aber noch nicht braun sein.
  7. Lasst sie abkühlen und serviert sie am besten kalt aus dem Kühlschrank. Lecker!
eure Hannah

die Besten soft-baked Cookies

Hallo meine Cookie-Liebhaber,
ich bin schon ewig auf der Suche nach DEM Cookie-Rezept. Sie sollen weich sein. Weich, cremig und saftig. Chewy wie die Amerikaner sagen würden. Ja, eigentlich wie die Cookies von Subway. Versuche meinerseits, an das genaue Subway-Rezept zu kommen, wurden immer wieder abgewehrt. Wie gemein!

Doch nun habe ich ein Rezept gefunden, dass ich euch besten Gewissens zeigen kann. Für mich sind das die besten Cookies, die ich je gegessen habe. Vor allem warm waren sie ein Genuss, mein Freund hat schon vor dem Fotografieren einige geklaut und gegessen, er liebt sie! Ihr könnt die Cookies mit Zutaten eurer Wahl verfeinern, ich habe weiße sowie dunkle Schokolade grob gehackt und benutzt sowie Karamell-Chunks von RBV Birkmann. Aus den Schoko-Cookies lief noch richtig die Schokoalde, als ich sie aufgebrochen habe, ein wahrer Cookie-Traum. Leider hatte ich keine Macadamia Nüsse zuhause, aber das wird nachgeholt. Ebenso gehen bunte Zuckerstreusel (gibt einen tollen Effekt), Smarties, Oreos... Sogar mit Bacon schmecken sie, für alle die etwas experimentierfreudiger sind. Eben mit allem was ihr liebt! Was mir zudem gut gefällt, das Rezept könnt ihr auch ganz einfach ohne Mixer herstellen.




Aber genug geredet, hier nun mein allerbestes soft baked Cookie-Rezept für euch!

Süß & Samtigs Lieblings soft baked Cookies 

Zutaten für ca. 16 große oder 32 kleine Cookies:
  • 175 g Butter, zerlassen
  • 140 g brauner Zucker (wichtig!)
  • 100 g weißer Zucker
  • 1 Ei 
  • 1 Eigelb
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 290 g Mehl
  • 1 Tl Natron (wenn ihr statt dessen Backpulver nehmt, werden die Cookies platter und nicht so schön)
  • 1,5 Tl Speisestärke
  • eine Prise Salz
  • 200 g Zutaten eurer Wahl (Schokolade, Nüsse, Schokolinsen...)

Zubereitung:
  1. Schmelzt die Butter bei niedriger Temperatur im Topf, stellt sie beiseite.
  2. Gebt das Mehl mit Natron, Speisestärke und Salz in einer Schüssel zusammen, mischt alles gut durch.
  3. Vermengt nun in einer Rührschüssel die Butter mit braunem und weißem Zucker sowie Vanillezucker/Vanilleextrakt, bis alles gut verteilt ist und der braune Zucker keine Klümpchen mehr bildet.
  4. Gebt nun das Ei dazu und vermengt alles zu einer homogenen Masse, gebt anschließen das Eigelb hinzu und verrührt alles weiter.
  5. Nun kommen die trockenen Zutaten hinzu und werden gleichmäßig unter die Masse gearbeitet. Zum Schluss könnt ihr noch die Zutaten eurer Wahl unterheben. Der Teig sollte nun ziemlich fest sein, keine Angst, so ist es genau richtig!
  6. Lasst den Teig nun 2 Stunden bis 3 Tage im Kühlschrank ruhen (bei mir ruht er immer einen Tag). Das ist sehr wichtig, damit sich die Zutaten nach der Verarbeitung entspannen können.
  7. Heizt den Ofen auf 165°C Ober/Unterhitze vor. Holt den Teig aus der Kühlung und lasst ihn 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen.
  8. Formt aus dem Teig kleine, dicke Zylinder. Für große Cookies nehmt ihr 60 g pro Cookie, für kleinere 30 g.  Die Zylinder-Form bewirkt, dass die Cookies dicker werden und nicht komplett auf dem Blech zu einer Pfütze zerlaufen. Setzt immer 4 Zylinder auf ein Blech. Für eine besonders schöne Optik könnt ihr auf die Oberseite der Zylinder noch einige Stücke eurer Deko stecken, diese bleiben dann auch oben auf zu sehen.
  9. Backt die großen Cookies für 11 - 12 Minuten, die kleineren 9 -10 Minuten. Holt sie aus dem Ofen und lasst sie anschließend noch 10 Minuten auf dem Blech ruhen, danach könnt ihr sie vorsichtig auf einen Teller legen. Wenn ihr die Cookies aus dem Ofen holt, scheinen sie noch sehr sehr weich und ungebacken, aber glaubt mir, das ist genau richtig so. 
  10. Die Cookies halten sich bei Raumtemperatur ca. eine Woche. Ihr könnt auch sehr gut die Cookie-Zylinder einzeln einfrieren und einfach noch eine Minute länger backen, dann habt ihr schnell und immer griffbereit frische Cookies, zum Beispiel wenn unangemeldeter Besuch vorbei schaut. Aber was viel wichtiger ist: es besteht nicht die Gefahr, dass ihr alle aufeinmal esst ;)










eure Hannah

Kirsch-Cookie-Schichtdessert

So ihr Lieben, heute zeige ich euch einen Klassiker aus der Küche meiner Mutter. Dieses leckere Schichtdessert muss sie für jede Feier vorbereiten und ihre Freunde bitten sie immer, eine Schüssel voll zum Geburtstag mitzubringen ;)
Es ist total einfach und man kann es schon am Vortag zubereiten. Es macht sich schön im Glas aber wenn mehr Gäste auf dem Weg sind, als ihr gleiche Gläser habt, tut es auch eine schöne durchsichtige Schüssel!
im Glas

Ihr benötigt:
  • 200 g Sahne
  • 200 g Frischkäse
  • 500 g Quark
  • 1 Packung Schaumküsse (ca. 12 Große)
  • 1 Packung American Cookies (ca. 9 Stück)
  • 500 ml Kirsch Grütze

So geht's:
  1. Schlagt in einem hohen Gefäß zuerst die Sahne steif.
  2. Nun entfernt von den Schaumküssen die Waffel (die könnt ihr zwischendurch naschen) und gebt den Rest vom Schaumkuss in eine Schüssel mit dem Frischkäse und dem Quark.
  3. Nun mixt alles bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Hebt zum Schluss die Sahne unter.
  4. Jetzt müssen die Kekse zerbröselt werden, gebt sie dafür am Besten in einen Gefrierbeutel und schlagt die Kekse mit einem Topf, Hammer oder ähnlichem klein.
  5. Nehmt nun 1/3 der Quarkcreme und füllt sie in eure Schüssel (oder ca. 2 EL in euer Glas). Dann kommen die Kekskrümel zum Einsatz. Nehmt soviel, dass man die Quarkmasse noch erahnen kann. So geht es nun bis ihr 3 Schichten Quark-Masse und 2 Schichten Keks habt.
  6. Zum Schluss gebt noch die Kirsch Grütze oben auf und ab in den Kühlschrank :)
und in der Schüssel


eure Hannah