Posts mit dem Label Cupcakes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Cupcakes werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Karotten-Walnuss-Karamell-Cupcakes

Frohe Ostern meine Zuckerschnuten!
Passend zum Fest habe ich für euch ein Rezept für Karotten-Walnuss-Karamell-Cupcakes. Ich habe dieses Rezept in den letzten 2 Wochen drei mal gebacken - die Cupcakes waren schneller weg, als ich schauen konnte. Meine Familie hat sie verschlungen! Naja, ich war auch nicht ganz untätig.




Sie schmecken super leicht und sind total saftig. Zudem schmecken sie durch die Möhren und Walnüsse sehr aromatisch und haben ein wunderbares Mundgefühl. Ihr könnt sie sogar als gesund verkaufen! Wobei, man soll sich ja ruhig auch mal etwas gönnen.



Die Zubereitung der Cupcakes ist wirklich einfach und trotz der Raspelei mit den Karotten ist der Teig wirklich schnell hergestellt und abgebacken.
Ich bin auf die Idee gekommen, da ich Karotten-Kuchen einfach sehr lecker und aromatisch finde. In der Cake & Bake gibt es aktuell auch einen wunderbaren Carrot-Cheesecake von mir für Ostern. In diesem sind auch Karotten und Nüsse im Teig, und zudem eine Prise Zimt. Der Zimt hebt das Nuss-Aroma wunderbar hervor.

Als Topping gibt es dazu eine Karamell-Buttercreme mit Karamell-Spritzern oben auf. Ich habe mehrere Versuche für meine erstes Karamellsoße gebraucht, aber ich kann euch nun genau sagen, woran es bei mir lag. Ich musste trotz der geringen Menge Zucker den größten Topf nehmen, den ich habe (ein riesiger Suppen-Topf) damit die Zuckerschicht am Boden so dünn wie möglich ist. Nehmt ihr einen zu kleinen Topf, ist die Zuckerschicht dicker. Dadurch wird der Zucker unten zu schnell zu Karamell und wird zu bitter, wobei der Zucker oben noch lange nicht geschmolzen ist. Meinen Herd habe ich auch nur auf Stufe 1 von 9 statt auf mittlere Hitze gestellt.



Karotten-Walnuss-Karamell-Cupcakes
für 12 - 14 Cupcakes

Zutaten:
für die Cupcakes:
  • 200 g Zucker
  • 120 g Mehl
  • 1 Tl. Natron
  • 1/2 Tl. Salz
  • 1,5 Tl. Zimt
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 180 ml Öl
  • 2 Eier
  • 130 g geriebene Möhren
  • 70 g gehackte Walnüsse
  • 115 g geriebener Apfel
für das Topping:
  • 120 g Butter, weich
  • 200 g Puderzucker
  • 224 g Frischkäse (Philadelphia)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/4 Tl. Salz
  • 60 ml Karamell-Soße
  • 70 g gehackte Walnüsse
für die Karamellsoße:
  • 200 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 120 ml Sahne
  • 1/4 Tl. Salz

Zubereitung:
für die Cupcakes:
  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor und bestückt eure Muffinform mit Papier-Förmchen.
  2. Mischt in einer Schüssel alle trockenen Zutaten (Zucker, Mehl, Natron, Salz, Zimt, Vanille) zusammen.
  3. Gebt das Öl und die Eier hinzu und schlagt alles mit dem Mixer auf, bis es gut verbunden ist.
  4. Nun gebt ihr die geriebenen Möhren sowie Äpfel und die gehackten Nüsse hinzu und hebt diese unter.
  5. Füllt die Förmchen zu 3/4 mit Teig und backt sie für etwa 15 Minuten (Stäbchenprobe!). Lasst die Cupcakes anschließend abkühlen.
für die Karamellsoße:
  1. Gebt den Zucker in einen möglichst großen Topf. Erhitzt den Zucker auf niedriger Stufe bis der Zucker beginnt zu karamellisieren. Nun schwenkt ihr den Topf ab und an, bis der ganze Zucker karamellisiert ist. Rührt nicht mit einem Löffel um, an dem würde einfach alles kleben bleiben.
  2. Wenn alles karamellisiert ist, nicht mehr lange warten! Sonst wird eure Soße bitter. Rührt die Butter unter und nehmt den Topf anschließend von der Flamme.
  3. Gießt die Sahne hinzu, verrührt alles gut. Zum Schluss gebt ihr noch die Prise Salz zu eurer Karamell-Soße. Nun lasst sie abkühlen.
für das Topping:
  1. Schlagt die Butter in einer Rührschüssel mit Zucker, Salz und Vanillezucker auf, bis sie hell und cremig ist.
  2. Gebt nun den Frischkäse hinzu und schlagt alles weiter auf.
  3. Zum Schluss gebt ihr noch die Karamellsoße hinzu und rührt sie gut unter die Creme.
  4. Stellt die nun kurz kalt, bevor ihr sie auf die Cupcakes spritzt.
  5. Verziert die Cupcakes mit Walnuss-Stücken und Karamellsoße.
eure Hannah

Schiefes unter'm Weihnachtsbaum

Frohe Weihnachten ihr Naschkatzen 
Vorab: Entschuldigt bitte diesen ellen langen Beitrag! Aber ich habe versucht euch alles gut und verständlich zu erklären und alle Rezepte gut zu erläutern.
Wenn schon der Tannenbaum auf keine Fälle schief sein darf, dann aber die Weihnachtstorte!
Ich wollte schon lange eine Topsy Turvy Torte herstellen, hatte aber immer ein bisschen Bammel, ob das so klappt. Ich habe oft gelesen, dass man sie nicht füllen kann und dass das sowieso überhaupt nichts für Anfänger ist. Ich hatte riesigen Respekt vor dieser Torte und wollte sie füllen - immer hin habe ich dann auch gefüllte gefunden, was mich ein wenig bestärkt hat! Hier wurde aber immer Buttercreme oder Ganache genutzt, ja das wird auch richtig gut fest. Aber das wollte ich so gar nicht... vorallem mag das auch niemand aus meiner Familie. Also habe ich mir einfach selber zwei Füllungen überlegt, die super lecker schmecken und stabil sind!


Unten befindet sich eine Mischung aus meinen Lebkuchen-Cupcakes und dem Wunderkuchen mit einer Orangen-Marzipan-Füllung und Zartbitter-Ganache.

Oben gibt es Wunderkuchen mit Apfel-Cidre und einer Cranberry-Karamell-Füllung und ebenfalls Zartbitter-Ganache.


Ich wollte bei beiden Kuchen etwas weihnachtliches und winterliches, aber ich wollte nicht das typische wie Bratapfel, Kirschen mit Zimt... Und so hat es auch einige Zeit gedauert, bis ich zufrieden mit der Kombination war.
Der Boden für die untere Torte, der Lebkuchen-Boden ist einfach super lecker, er ist saftig und sehr aromatisch aber trotzdem stabil genug für solch eine Torte. Die Füllung habe ich aus Orangensaft und Marzipan hergestellt, das ist einfach ein Klassiker, der untrennbar mit Weihnachten verbunden ist. Die Kombination der unteren Torte... unglaublich lecker! Und natürlich könnt ihr so auch eine normale Torte backen, die nicht Topsy Turvy wird! Zartbitter-Ganache verwende ich mittlerweile ausschließlich bei Torten, es sei denn, es ist anders gewünscht. Alles andere finde ich einfach viel zu süß.
Für das Design habe ich mir ein typisches verschneites Dörfchen gewünscht und die Häuser aus Rollfondant bereits einige Tage vorher vorbereitet. Diese habe ich noch nach dem ankleben an den Fondant mit Royal Icing verziert.


Für die obere Etage habe ich etwas im Internet gestöbert, dort habe ich Apfel-Cidre Cupcakes mit Cranberry-Topping gefunden. Das war meine Grundlagen.
Übrigens hier ein kleiner Exkurs, Cranberrys sind nicht Preiselbeeren! Cranberrys wurden und werden in Deutschland oft noch als Kulturpreiselbeeren verkauft, sind mit diesen aber nicht einmal verwandt. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass Cranberrys im Vergleich zu Preiselbeeren sehr herb und sauer schmecken!
Aber wieder zurück: Für die Torte habe ich dann einen Wunderkuchen mit Cidre gebacken sowie getränkt und die Böden mit angedickten Cranberrys sowie einer Schicht Karamell bestrichen.
Hier wollte ich es optisch etwas einfacher und klarer halten, daher gibt es lediglich rote Streifen sowie eine Abgrenzung zur Oberseite. Die Seiten sind als kleiner Hingucker mit echten Zuckerstangen dekoriert.

Hier das Rezept für die untere Etage:
Lebkuchen-Torte mit Orangen-Marzipan-Füllung


Lebkuchen-Boden
(Für eine 26er Form. Diesen habe ich 3x gebacken.)

Ihr braucht:
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • 150 g Zuckerrübensirup (Grafschafter)
  • 150 ml geschmacksneutrales Öl
  • 300 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 15 g Lebkuchen-Gewürz
  • 120 ml kochendes Wasser
  • 1/2 EL Natron

So geht's:
  1. Heizt den Backofen auf 165°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig auf, bis die Masse fast weiß ist (ca. 10 - 15 Minuten).
  3. Setzt das Wasser auf und bringt es zum kochen. 
  4. Gebt den Zuckerrübensirup sowie das Öl zum Teig und vermengt es gut.
  5. Gebt das Mehl mit dem Lebkuchengewürz zum Teig und hebt es kurz unter. Nehmt das Wasser von der Flamme und vermischt es mit dem Natron. Gebt alles zum Teig und vermengt es kurz, bis die Masse homogen ist.
  6. Nun gebt alles in eine Springform und backt den Kuchen etwa 50 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Orangen-Marzipan-Füllung

Ihr braucht:
  • 600 ml Orangensaft
  • 400 g Marzipan
  • 1 Tütchen gemahlene Gelatine

So geht's:
  1. Gebt den Orangensaft in einen Topf. Nehmt 6 EL ab und verrührt diese in einem anderen Topf mit der gemahlenen Gelatine und lasst diese 10 Minuten quellen.
  2. Würfelt das Marzipan und gebt es zu dem Orangensaft. Erhitzt alles und geht mit einem Pürierstab durch die Masse, um sie zu homogenisieren. Schaltet die Platte ab.
  3. Wärmt die Gelatine auf niedrigster Stufe auf, bis sie wieder flüssig wird. Gebt dann nach und nach ca. 6 Esslöffel der Orangen-Marzipan-Masse zur Gelatine um die Temperatur anzugleichen. Nun gebt ihr die Gelatine-Masse in den Topf mit der Orangen-Marzipan-Masse. Rührt alles glatt und lasst die Mischung über Nacht abkühlen. Wenn sie Zimmertemperatur hat, könnt ihr sie auch in den Kühlschrank stellen.

Und hier nun der obere Teil:
Apfel-Cidre Torte mit Cranberry-Karamell-Füllung


Apfel-Cidre Boden 
(Für einen 26er Boden. Hier habe ich den Teig in zwei 20er Formen gebacken.)


Ihr braucht:
  • 4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 ml geschmacksneutrales Öl
  • 200 ml Cidre
  • 300 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver

So geht's:
  1. Heizt den Ofen auf 165°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Gebt die Eier mit Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel und schlagt alles schaumig, bis die Masse fast weiß ist (ca. 10 - 15 Minuten).
  3. Gebt das Öl sowie den Cidre zu der Eier-Masse und verrührt alles, bis es gut verteilt ist.
  4. Siebt nun das Mehl mit Backpulver zur Masse und hebt es unter bis die Masse homogen ist. Gebt alles in zwei 20er Tortenringe und backt den Boden ca. 40-45 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Cranberry-Karamell-Füllung

Ihr braucht:

  • 2 Gläser Cranberrys (je ca. 380 g Füllgewicht)
  • 45 g Speisestärke
  • Bonne Maman Karamell oder eine Dose gekochte, gezuckerte Kondensmilch (Dulce de Leche)

So geht's:
  1. Wiegt in einer Schüssel 45 g Speisestärke ab. Nehmt nun 6 El Flüssigkeit von den Cranberrys ab und gebt diese zur Stärke. Gebt ihr die Flüssigkeit zur Stärke, entstehen keine Klümpchen. Verrührt alles gut, bis sich die Stärke mit dem Saft verbunden hat.
  2. Kocht die restlichen Cranberrys mit dem Saft auf. Wenn es kocht, gebt die Speisestärke-Saft-Mischung hinzu und verrührt alles gut. Lasst es erneut aufkochen und stellt es dann beiseite zum abkühlen.
  3. Streicht auf die Böden eine Schicht der angedickten Cranberrys, streicht auf die Unterseite des nächsten Bodens eine Schicht Karamell, sodass das Karamell auf den Cranberrys liegt.

Zusammenbau
Schräg gestapelte untere Torte.
  • Schneidet drei der zwei Lebkuchen-Böden in der Mitte durch. Den dritten Boden schneidet ihr schräg, ihr setzt also an einer Seite oben an und kommt unten wieder aus (siehe Abbildung 1 hier an der Seite).
  • Bestreicht die gerade geschnittenen Böden mit Creme und setzt alle vier aufeinander. Bestreicht den letzten geraden Boden ebenfalls mit Creme und setzt den ersten schrägen Boden auf. 
  • Bestreicht diesen ebenfalls mit Creme und setzt den zweiten schrägen Boden so auf, dass die dicken Seiten der beiden schrägen Böden übereinander liegen (siehe Abbildung 2). 
  • So verfahrt ihr auch mit der kleineren Torte, nur das ihr hier statt sechs vier Böden habt. Das heißt ihr teilt einen der Kuchen waagerecht in der Mitte und den anderen ebenfalls schräg wie in der Skizze und füllt die Böden. Dann stellt ihr beide Torten, am besten über Nacht, zum kühlen in den Kühlschrank. 
  • Ist die Torte gut durchgekühlt, braucht ihr ein Cake-Board oder eine Tortenpappe, mit einmal 15 cm Durchmesser und einmal 20 cm. 
  • Setzt das kleine Cake-Board auf die Oberseite eurer kleinen Torte und dreht sie um. 
  • Nun schnitzt ihr vorsichtig, Stück für Stück, schräg von oben nach unten bis ihr die Ränder des unteren Cake-Board erkennen könnt. So wird die Torte unten schmaler als oben. Aus den Resten könnt ihr perfekt Cake-Pops oder Pralinen machen. Jetzt könnt ihr die Torte mit einer Schicht Ganache einstreichen und gut durchkühlen. 
  • Ebenso verfahrt ihr nun mit der großen Torte. Setzt das 20 cm Cake-Board mittig oben auf eure Torte und stürzt sie. Schneidet auch hier vorsichtig schräg von oben nach unten, bis ihr das Cake-Board sehen könnt. Streicht die Torte ebenfalls mit Ganache ein und kühlt sie. 
  • Streicht die kleine Torte mit einer zweiten Schicht Ganache ein und kühlt sie erneut. Nehmt die große Torte aus der Kühlung, ihr müsst nun eine gerade Standfläche für die obere Torte schaffen. Dafür legt ihr ein 15 cm Cake-Board auf die Oberseite der Torte und ritzt mit einem Messer vorsichtig die Umrisse des Cake-Boards in die Ganache. Schneidet nun eine waagerechte Fläche in die Torte (siehe Bilder unten). Bestreicht die Torte und die Standfläche erneut mit einer Schicht Ganache und kühlt sie. 
  • Nun könnt ihr die Torten einzeln mit Fondant überziehen und dekorieren. Ich für meinen Teil habe hier eine Marke benutzt, die ich vorher nicht hatte und sie ist mir dauernd gerissen... darum sieht das auch ein wenig, nun ja.. grausam aus. Aber daraus lernt man ja bekanntlich!
  • Bevor ihr die Torten aufeinander setzt, steckt in die untere Torte etwa 7 Cocktail-Strohhalme, die so lang sind wie die Torte hoch, diese stützen nun die Torte in sich und die obere Torte.
Da war die Torte schon wieder zum Essen auseinander gebaut,
 aber ihr könnt die Strohhalme erkennen!

Törtchen nach dem einstreichen und vor dem sauber abziehen.
Hier seht ihr auch die Plattform, die ich eingeschnitzt habe.













eure Hannah

Lebkuchen-Cupcakes

Hallo Zuckerpuppen!
Advent Advent ein Lichtlein brennt...
Und was gehört zur Weihnachtszeit? Der Lebkuchen! Ob in Form von Lebkuchenmännern oder Lebkuchenhäusern, der Lebkuchen ist ebenso ein Traditionsgebäck und von keinem Jahrmarkt oder Weihnachtsmarkt weg zu denken.

Lebkuchen backen ist sicher schön und sie schmecken auch gut, aber ich musste da mal etwas dran drehen, ihr kennt mich ja! Lebkuchen gehört übrigens, so wie Zimt & Spekulatius, zu meinem absoluten Geschmacks-Favoriten. Wenn man das riecht, denkt man schon automatisch an wohlig warme Weihnachtsstimmung.
So habe ich ein wenig rumprobiert und zeige euch heute meine Gingerbread-Cupcakes! Sie sind saftig und super würzig im Geschmack. Die Lebkuchenmänner habe ich aus dem Lebkuchenteig gemacht, den es bei IKEA in der Weihnachtszeit zu kaufen gibt, der ist der Hammer und super lecker!
Ich habe die Cupcakes zu Freunden mit genommen und alle waren total begeistert! So könnt ihr eure Familie und Freunde einmal ein wenig überraschen :)



Ihr braucht für etwa 12 Cupcakes:
für die Cupakes:

  • 120 ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblume, Raps)
  • 120 g Zucker
  • 120 ml Zuckerrübensirup (z.B. von Grafschafter)
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • Lebkuchengewürz für 200 - 250 g Mehl (etwa 1 Tütchen/15 g von zB. Ostmann)
  • 120 ml kochendes Wasser
  • 1/2 EL Natron
für das Frosting:
  • 170 g Butter
  • 60 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 340 g Puderzucker
  • 60 g Konditorsahne (Schlagsahne geht auch)

So wird's gemacht:
Für den Teig:

  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor. Gebt, wenn ihr wollt, in jede Mulde der Muffinform etwa 1/2 TL trockenen Reis oder Linsen, das verhindert, dass euch der Boden der Förmchen durchfettet. Gebt dann in jede Mulde ein Papierförmchen.
  2. Gebt das Öl, den Zucker und das Rübensirup in eine Rührschüssel und schlagt es auf. Gebt nun ein Ei dazu, schlagt alles weiter bis sich die Masse gut verbunden hat.
  3. Siebt das Mehl und gebt es mit dem Salz und dem Lebkuchengewürz zum Teig. Arbeitet alles gut unter.
  4. Kocht das Wasser in einem Topf auf, gebt das Natron hinzu und gebt alles zum Teig. Verarbeitet den Teig zu einer homogenen Masse.
  5. Füllt jedes Förmchen etwa zu 2/3 mit Teig. Backt die Muffins ca. 25 Minuten im Ofen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
Für die Creme:
  1. Schlagt die Butter in einer Rührschüssel cremig auf. 
  2. Gebt anschließend den braunen Zucker, Salz, Vanille und Zimt hinzu und schlagt alles unter.
  3. Lasst nun nach und nach den Puderzucker einrieseln, bis alles gut verteilt ist.
  4. Schlagt die Sahne in einer anderen Schüssel steif und hebt sie unter die Buttercreme. Gebt die Creme nun noch einmal etwa 20 Minuten in den Kühlschrank, bevor ihr sie aufspritzt. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Cupcakes noch mit Lebkuchenmännern, braunem Zucker oder Zimt dekorieren.

eure Hannah

Reese's Schoko-Erdnuss-Cupcakes

Als ich letzetens in der Metro einkaufen war, habe ich dort Reese's gesehen! Ich bin fast ausgeflippt vor Glück und vor dem Regal rumgehüpft - das hättet ihr sehen müssen! 
Ich kenne Reese's Peanut Butter Cups, da meine Schwester ein Jahr in Amerika gelebt hat und uns zu Weihnachten ein Paket geschickt hat, in dem Reese's waren. Reese's sind kleine Schokotigel gefüllt mit einer Erdnussbutter-Creme und sie sind soooo unglaublich lecker und in Amerika ein echter Renner.


Leider ist es bei ihnen wie mit vielen Süßigkeiten die man im Ausland findet - es gibt sie nicht so einfach in Deutschland. Umso glücklicher war ich dann natürlich, als ich sie gesehen habe!
Ich hatte so viele Dinge im Kopf, die ich mit den Reese's hätte machen können... aber da sich auch Besuch angekündigt hatte, habe ich sie in Schoko-Erdnuss-Cupcakes mit Reese's-Crunch umgewandelt. In einige Papierförmchen habe ich noch große Reese's auf den Boden gelegt - yummi! 
Aber keine Sorge, diese Cupcakes schmecken auch ohne Reese's einfach abgöttisch! Wenn ihr aber nicht auf sie verzichten wollt, habe ich hier ein Rezept zum selber machen, es gibt sie aber auch bei einigen real-Märkten, im Internet und oft in Venlo bei den 2-Brüdern.

Ihr braucht (für 12 Cupcakes):
für die Cupcakes:

  • 115 g Butter
  • 60 g Zartbitter-Schokolade
  • 55 g Kakaopulver (Backkakao)
  • 130 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 3/4 TL Backpulver
  • 2 große Eier
  • 170 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 115 g saure Sahne
  • Prise Salz
für das Frosting:
  • 120 g weiche Butter
  • 115 g Frischkäse (Philadelphia)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Erdnussbutter
  • 180 g Puderzucker
  • eventuell Reese's
  • 50 g Zartbitterschokolade

Zubereitung:
für die Cupcakes:
  1. Zu Beginn den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vorheizen. In jede Mulde im Muffinblech etwa 1 Teelöffel trockenen Reis oder Linsen geben, diese verhindern dass das Papierförmchen durchweicht. Dann jede Mulde mit Papierförmchen auslegen.
  2. Für den Teig die Schokolade mit Butter und Kakaopulver zum schmelzen bringen, beiseite stellen.
  3. In einer Rührschüssel Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz gut mit dem Handrührgerät aufschalgen. Die Schoko-Butter-Mischung zugeben und ebenfalls gut untermengen.
  4. Mehl, Backpulver und Natron sieben, ungefähr die Hälfte der Mischung zum Teig geben und vermengen.
  5. Anschließend die saure Sahne unterarbeiten, zum Schluss den Rest Mehl unterheben.
  6. Alles auf die Förmchen verteilen und im Ofen ca. 20 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
für das Frosting:
  1. Butter und Frischkäse vermischen. 
  2. Anschließend die Erdnussbutter sowie Vanillezucker hinzugeben.
  3. Langsam den gesiebten Puderzucker zugeben und zu einer homogenen Masse verarbeiten.
  4. Nun ist die Masse bereit, um auf eure Cupcakes dressiert zu werden.
  5. Ich habe noch 50 g Zartbitterschokolade im Wasserbad geschmolzen und vorsichtig mit einem Löffel etwas auf die Creme gegeben. Zusätzlich habe ich die Cupcakes noch mit Reese's Krümeln dekoriert - ohne schmecken sie aber auch einfach himmlisch!





eure Hannah

Köttbullar trifft Cupcake oder herzhafte Schweden-Cupcakes

Oh wie habe ich mich gefreut! Ich durfte im Rahmen einer Aktion von IKEA Duisburg und Radio Duisburg live bei Ikea meine Schweden-Cupcakes backen! Und ich kann euch sagen, ich war aufgeregt heute! Mein Freund hat mich begleitet und ganz lieb Fotos gemacht und geholfen. Von IKEA war auch eine nette Dame da, die mir alle Materialien zur Verfügung stellte und sich mit der Küche gut ausgekannt hat. Von Radio Duisburg war natürlich ebenfalls jemand da, er hat probiert, mich interviewt und Fotos gemacht. Es war richtig toll, die Cupcakes an die Besucher zu verteilen und das positive Feedback zu hören. Ganz viele Besucher wollten das Rezept haben und waren begeistert von der Kombination. 


Es hat auch echt einen riesen Spaß gemacht. Ich durfte dabei ganz viele IKEA Produkte ausprobieren. Mir war garnicht klar, dass es bei IKEA sogar einen handbetriebenen Mixxer gibt! Im Endeffekt war ich aber froh, das ich meinen sicherheitshalber mitgenommen habe - die Teigmenge war für den kleinen IKEA-Kumpel einfach zuviel. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sich dieses kleine Gerät für einen Single-Haushalt oder für unterwegs etwa beim Camping oder Picknick (braucht man da sowas?) wirklich gut eignet. 



Dort wo ich backen durfte gab es auch vielmehr eine große Kücheninsel als eine ganze Küche. Ich hatte 2 Herdplatten (Ceran und Induktion) und hinter mir eine Wand mit drei funktionierenden Backöfen - also quasi die freie Wahl! 


Viele haben heute auch gefragt, wie ich auf so ein ungewöhnliches Rezept komme... Nunja IKEA und Radio Dusiburg haben die besten Köttbullar-Rezepte der Zuhörer gesucht. Da ich nicht so gut kochen kann dachte ich einfach, ich versuch mein Glück mit meinem Back-Rezept. Die Idee kam mir ganz spontan hier zuhause. 

Hier gibt's das Radio-Interview!

Meine bessere Hälfte ist dann mit mir zum IKEA gedüst (wie gut das es direkt hier eins gibt!) und wir haben Schöttis (wie die Schweden sagen) gekauft. Unsere Familien und meine Mit-Studenten durften alle probieren. Die Idee kam mir, da ja auch im IKEA Restaurant Köttbullar mit einer Preiselbeersoße serviert werden. 

So habe ich für euch dieses Rezept entwickelt, es eignet sich super als Fingerfood auf Partys und gerade die Mischung aus herzhaften Schöttis und süß-sauren Preiselbeeren schmeckt sooo lecker! 

Zutaten für 24 Mini Cupcakes:
  • 200 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 140 ml Buttermilch/Milch
  • 70 g Butter, zimmerwarm 
  • 3 Eier
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 24 Köttbullar
  • 1 TL Salz
  • Gewürze (Pfeffer, Paprika, Muskat, Kräuter)
  • 400 g Preiselbeeren aus dem Glas
  • 40 g Speisestärke
  • 2 EL Zucker

Zubereitung:
für die Mini-Muffins:


  1. Als erstes die Köttbullar aus der Tiefkühltruhe holen und schon einmal bereit legen.
  2. Dann die Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. 
  3. Die zimmerwarme Butter zugeben und alles weiter vermengen, bis eine glatte Masse entsteht. 
  4. Als nächstes die Buttermilch zugeben und das gesiebte Mehl mit dem Backpulver langsam unterheben. 
  5. Den Boden der Förmchen mit Teig bedecken und in jede Form ein leicht angetautes Köttbullar geben. Die Kötbullar mit Teig bedecken, bis sie nicht mehr zu sehen sind oder die Förmchen voll ist. Die Mini-Muffins auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
Was? Die Köttbullar nicht vorher zubereiten? Nein, denn dann sind sie am Ende ganz trocken und schmecken nicht - so tauen sie erst im Ofen richtig auf. Zudem sind die bereits fertig zubereitet, wenn ihr sie kauft, sie müssen lediglich auftauen.
für das Topping:
  1. In einer Schüssel 40 g Speisestärke abwiegen. 4 Esslöffel der Preiselbeeren abnehmen und zur Speisestärke geben (Flüssigkeit zur Stärke geben, so bilden sich keine Klümpchen). Alles gut verrühren bis die Stärke in den Preiselbeeren gelöst ist.
  2. Die restlichen Preiselbeeren in einen Topf geben und aufkochen lassen.
  3. Von der Platte nehmen und die Stärke-Mischung unterrühren. Nun erneut aufkochen lassen. 
  4. Von der Flamme nehmen und direkt auf die Cupcakes geben oder mit Frischhaltefolie bedecken, Frischhaltefolie direkt auf die Masse legen, so entsteht keine unschöne Haut. Abkühlen lassen und nachher mit einem Teelöffel auf den Mini-Muffins verteilen.
Die Cupcakes schmecken warm und kalt - das ist denke ich einfach geschmackssacke. Ich mag sie warm am liebesten! Also einfach das Topping direkt auf die warmen Cupcakes geben und genießen.

eure Hannah 

Schokoladencreme - Grundlage für Frostings und Tortenfüllungen

Die andere Basiscreme die ich euch heute zeige, ist die Schoko-Creme. Sie ist ebenfalls super zum füllen von Torten oder dekorieren von Cupcakes geeignet und lässt sich durch ihre Standfestigkeit super spritzen. Die Creme kann von euch ebenfalls nach belieben verfeinert und individualisiert werden. Ihr könnt die Creme auch einfärben, allerdings geht das nur wirklich gut wenn ihr sie auf Grundlage einer hellen Schokolade macht!
Diese Creme ist im übrigen auch fondanttauglich.

Zutaten für 12 Cupcakes oder eine 26er Torte:
  • 200 g Schokolade nach Wahl (Vollmilch, Zartbitter, Weiße, gefüllte wie etwa Kinderschokolade, Erdbeerschokolade...)
  • 300 g Sahne
  • evtl. 1 Päckchen Sahnesteif

Zubereitung:
  1. Diese Creme wird wie eine Ganache zubereitet, das heißt, zu Beginn gebt ihr die Sahne in einen Topf und kocht sie auf.
  2. Nebenbei hackt ihr die Schokolade klein.
  3. Blubbert die Sahne leicht, schaltet ihr die Platte aus und nehmt den Topf herunter. Gebt die Schokolade hinzu und rührt, bis sich die Schokolade komplett mit der Sahne verbunden hat.
  4. Gebt die Creme nun für etwa 1,5 Stunden in den Kühlschrank. Dann nehmt sie herauf und schlagt die Creme auf - hier könnt ihr Sahnesteif hinzufügen, dadurch wird die Creme noch standfester. 
  5. Nun könnt ihr die Creme noch verfeinern und eure Torte damit füllen oder Cupcakes dekorieren.

Tipps & Variationen:
Ist die Creme aufgeschlagen, könnt ihr auch hier Keksstücke (Oreos, etc.), Süßigkeiten (Smarties, Karamellstücke etc.) Krokant oder Nüsse unterheben. 

Noch schokoladiger wird es mit Schokostreuseln/raspeln - so wird eure Creme ganz leicht zur double oder triple chocolate cream! Ein muss für Schokoliebhaber.
Empfehlen kann ich euch auch kleingehackte Pralinen wie etwa Rocher.
Ebenfalls könnt ihr die Creme noch mit Aromen oder Gewürzen (Zimt, Lebkuchengewürz, Chai-Gewürz,...) verfeiner, auch ein bisschen Chili schmeckt sehr lecker!

Denkt aber daran, dass sie sich, je nach Größe der Stücke nicht mehr gut spritzen lässt!
Auch hier könnt ihr Kirschen oder andere Früchte unterheben, bedenkt aber bitte, dass die Creme dann nicht mehr fondanttauglich ist!

eure Hannah

Frischkäse/Mascarpone Creme - Grundlage für Frostings und Tortenfüllungen

Diesmal zeige ich euch ein Grundrezept für eine Frischkäse/Mascarpone-Creme. Diese eignet sich super als Topping für Cupcakes oder als Füllung für eure Torten!
Ihr könnt diese Creme auch super abwandeln. Sie lässt sich sehr gut einfärben und ist super spritzfähig und standfest. Beachtet aber bitte, dieses Frosting ist nicht fondanttauglich!

Für 12 Cupcakes oder eine 26er Torte braucht ihr:
  • 200 g Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 300 g Frischkäse (am besten Philadelphia) oder Mascarpone
  • 3 EL Puderzucker, gesiebt

Zubereitung:
  1. Schlagt die Sahne mit einem Päckchen Sahnesteif auf und stellt sie in den Kühlschrank.
  2. In der Zeit schlagt den Frischkäse mit Puderzucker und dem anderen Päckchen Sahnesteif auf. Hier könnt ihr die Creme nun auch einfärben und nach Wunsch mit Früchten, Keksen, Nüssen etc. verfeinern.
  3. Nehmt die Sahne aus dem Kühlschrank und hebt sie vorsichtig unter die Frischkäse-Creme. Stellt alles erneut für mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank.
  4. Jetzt könnt ihr die Creme aufspritzen oder die Torte damit füllen.

Tipps & Variationen:
Achtet bitte darauf, welchen Frischkäse ihr verwendet. Ihr solltet keine Light-Produkte nehmen, da das Fett der Masse stand und Bindung gibt. Ich empfehle euch wirklich, nehmt den Philadelphia-Frischkäse! Viele andere Marken verlieren beim Aufschlagen ganz viel Wasser, dann wird das nichts mit eurer Creme!
Zum Verfeinern könnt ihr bei dieser Creme/Füllung zum Beispiel Süßigkeiten zerkleinern und unterheben (Kekse, Pralinen, Smarties...) oder Nüsse (gemahlen, gehobelt...).
Wenn ihr eine fruchtige Variante wollt, könnt ihr ganze Früchte unterheben (Kirschen, Mandarinen) oder Fruchtpüree - dann aber nicht zu viel (3 El) sonst verliert eure Creme ihren Halt. Auch Zitronenschale könnt ihr zugeben oder andere Aromen/Gewürze nach Wahl.

Auch möglich ist etwas Kakaopulver/Backkakao wenn ihr nur eine leicht schokoladige Note wollt.
Ich habe dieses Topping zum Beispiel bei meinen Kürbis-Chai-Cupcakes genutzt, hierfür habe ich 4 Teelöffel Krüger Chai Latte Pulver dazu gegeben!

eure Hannah

Muffin/Cupcake-Grundrezept

Diesmal gibt es für euch das Grundrezept für Muffins und Cupcakes. Ich liebe diese kleinen Kuchen. Sie sind fix gemacht und unglaublich wandelbar. Man kann sie wundervoll herrichten und da sie klein sind, kann man auch mal 2 probieren, ohne direkt voll zu sein.
Muffins und Cupcakes eignen sich im übrigen auch super in einer herzhaften Variante als Finger-Food für Partys oder Geburtstage. Sie krümeln wenig und ihr braucht keinen Teller - trotzdem sind sie wunderbar anzusehen und schnell gegessen.




Für 12 helle Muffins/Cupcakes:
  • 70 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 140 ml Milch (oder Buttermilch, Alkohol, Saft...)
  • evtl. Aromen
für eine Schoko-Variante:
statt 200 g Mehl: 170 g Mehl und 30 g Backkakao

oder noch schokoladiger: die Flüssigkeit auf 100 ml reduzieren und 80 g geschmolzene Schokolade zugeben

Zubereitung:
  1. Den Ofen auf 160°C Ober/Unterhitze vorheizen.
  2. In einer Schüssel die Butter mit Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig rühren.
  3. Ein Ei nach dem anderen zugeben und vermischen bis die Masse homogen ist.
  4. Dann die Milch (oder Flüssigkeit eurer Wahl) abwechselnd mit Mehl und Backpulver zugeben und gut vermengen. 
  5. Muffinblech mit Papierförmchen vorbereiten und Teig einfüllen. Alles im vorgeheizten Ofen 20 - 25 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Tipp: Bevor ich das Muffinblech mit Papierförmchen belege, gebe ich etwa einen Teelöffel trockenen Reis oder Linsen in jede Vertiefung im Blech. So fettet der Boden eurer Muffinförmchen nicht durch.

Variationen:
Flüssigkeit:
Ihr könnt ebenfalls die Milch durch Saft, Baileys oder Kaffee ersetzen. Möglich ist jede Flüssigkeit die ihr mögt, sie gibt dem Muffin dann noch ein schönes Aroma. Sehr lecker schmeckt auch Malzbier oder Schwarzbier.

Variationen mit Schokolade, Backkakao, Kakaopulver:
Zum aromatisieren könnt ihr auch Puddingpulver nutzen, dann verfahrt ihr wie bei der Schoko-Variante, 170 g Mehl und 30 g Puddingpulver eurer Wahl.
Noch schokoladiger wird es, wenn ihr die Milch auf 100 ml reduziert und noch 80 g geschmolzene Schokolade zugebt.
Weitere Zugaben:
Den Teig könnt ihr ebenfalls mit Schokostücken, Nougatstücken, Smarties, Keks-Stückchen, etc. verfeinern.

Ihr wollt es fruchtig?
Für eine Fruchtvariante könnt ihr einfach Kirschen, Mandarinen etc. mit in den Teig geben und vorsichtig unterheben, evtl. einen Schuss Fruchtsaft dazu! Für eine Zitronenvariante könnt ihr übrigens den Teig mit Zitronensaft und Zitronenschale abschmecken.

Etwas herzhaftes?
Auch herzhaft schmecken diese kleinen Kerlchen. Dann könnt ihr den Zucker auf 50 g reduzieren und Gewürze hinzugeben (Salz, Pfeffer, Kräuter...). Ausprobiert habe ich das schon mit einem Feta-Oliven-Muffin, mit getrockneten Tomaten, Speck... eurer Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt.


Viel Spaß!
eure Hannah