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Carrot-Cheesecake in Sommer-Stimmung

Hallo meine Lieben!
Lang lang ist es her, dass ich von mir habe hören lassen. Aber das hatte einen guten Grund. Ich habe den schulischen Teil meiner Ausbildung mit meinen drei Examen bestanden und arbeite nun im Anerkennungsjahr in der stationären Kinder- und Jugendhilfe.

Außerdem bin ich mit meinem Freund in eine schöne, helle & große Wohnung gezogen. Hier musste so einiges renoviert werden und ich hatte keine Zeit und auch keinen Kopf fürs backen.



Jetzt melde ich mich aber zurück und zeige euch ein Rezept, dass in der Cake & Bake Frühjahrs-Ausgabe zu sehen ist. Der Carrot-Cheesecake.
Eine unglaublich leckere Kombination aus saftigem Karotten-Kuchen getoppt mit einer dicken Schicht aus cremigem amerikanischem Cheesecake!

Zuerst wird der Karottenkuchen als Basis gebacken, er wird aber keinesfalls trocken! Die Kombination schmeckt einfach sensationell und ihr könnt mit diesem Kuchen sicher vielen Gästen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Nach dem der Karottenkuchen ausgekühlt ist, geht es weiter mit dem Cheesecake. Die Cheesecake-Masse wird zubereitet und auf den Karottenkuchen gegeben - alles zusammen kommt dann erneut in den Ofen.

Klingt kompliziert und verrückt, geht aber ganz einfach! Leider war der Carrot-Cheesecake so schnell weg, dass für ein Anschnittfoto nichts mehr übrig wahr. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel - probiert ihn einfach aus.


Carrot-Cheesecake
für eine 26cm Springform/Tortenring

Zutaten:
für den Karottenkuchen:
  • 145 g Pecannüsse oder Walnüsse, etwas mehr für Deko
  • 90 g Zucker
  • 150 ml geschmacksneutrales Öl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 250 g gehobelte Karotten 
  • 160 g Mehl
  • 1,5 Tl Backpulver
  • 1 Tl Natron
  • 1 Tl Zimt
  • ¾ Tl Ingwer
  • ½ Tl Muskat
  • evtl. ½ Tl Gewürznelken
  • evtl. ½ Tl Piment
    oder 1 Tütchen Lebkuchengewürz
für den Cheesecake:
  • 870 g Frischkäse
  • 200 g saure Sahne
  • 130 g Zucker
  • 4 große Eier
  • 4 EL Mehl 
  • 4 TL Zimt 
  • 1 Vanillezucker 
  • Schale von 1 Zitrone oder geriebene Zitronenschale
  • 2 EL Zitronensaft
für den Guss:
  • 65 g Puderzucker
  • 80 g Frischkäse

Zubereitung:
für den Karottenkuchen:
  • Den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vorheizen. 
  • Die Nüsse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und 5-10 Minuten backen. Danach komplett abkühlen lassen und grob hacken. 
  • In einer Schüssel Zucker, Öl und Vanille ca. 4 Minuten verquirlen. Eier nacheinander zugeben. 
  • Nun die gehobelten Karotten unterheben und in einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron und Gewürze vermengen.
  • Alles zusammen geben und zu einem homogenen Teig verarbeiten. Die geschredderten Nüsse unterheben. 
  • Den Teig in die Springform geben und etwa 25-30 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen! Komplett auskühlen lassen, am besten über Nacht. 
  • Kleiner Tipp: Den Kuchen könnt ihr am besten in der Form lassen.
für den Cheesecake:
  • Für den Käsekuchen ebenfalls den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vorheizen und Frischkäse, saure Sahne sowie Zucker kurz aufschlagen, bis alles gut vermengt ist. 
  • Nun nacheinander die Eier zugeben und zu einer glatten Masse verarbeiten.Anschließend Mehl, Zimt, Zitronensaft sowie Zitronenschale und Vanillezucker zugeben. 
  • Dann die Käse-Creme über den ausgekühlten Karotten-Kuchen in der Form geben und glatt streichen. 
  • Die Springform rundherum mit Alufolie einpacken, sodass kein Wasser hineinkommen kann und in eine große ofenfeste Form stellen. Die Form etwa bis zur Hälfte mit Wasser füllen. So backt der Cheesecake im Wasserbad und wird super fluffig und cremig. Das ist übrigens auch ein bewährter Trick aus dem Heimatland des Cheesecakes - den USA ;)
  • Den Kuchen nun 1 Stunde bei 175°C backen und im Ofen auskühlen lassen. Über Nacht im Kühlschrank lagern. 
für den Guss:
  • Für das Topping Puderzucker und Frischkäse verquirlen und gleichmäßig über den Käsekuchen geben. Nach belieben mit Nüssen garnieren.

eure Hannah

Es ist Erdbeerzeit + ein Tarte-Rezept

Endlich ist wieder Erdbeerzeit. Wir kaufen die Erdbeeren immer auf einem kleinen Erdbeer- und Spargelhof bei meinen Eltern in der Nähe. Jeden Tag frisch gepflückt und ich weiß ganz genau, wo die Beerchen herkommen.
Erdbeeren gibt es bei uns zu dieser Zeit fast täglich und Spargel (leider) auch. Den mag ich nämlich so gar nicht, im Gegensatz zur restlichen Familie.



Und wie einige sicher mitbekommen haben, habe ich vor kurzem meine Examen geschrieben und nun sind mein Zuckerstück und ich im Umzugschaos. Da kam eine gute Freundin meiner Mutter und hat uns einen sehr schönen Esstisch mit Stühlen angeboten! Da haben wir nicht nein gesagt und was wollte sie dafür? Einen Kuchen. Etwas schokoladiges sollte es sein. Und da ist diese leckere Schokoladen-Erdbeer-Tarte mit Oreos entstanden. Sie kam so gut an, dass ich das Rezept mit euch teilen will. 


Schoko-Erdbeer-Tarte mit Oreo-Stückchen

Zutaten:
für den Mürbeteig:
  • 320 g Mehl
  • 60 g Back-Kakao
  • 160 g Zucker
  • 160 g kalte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
für die Schokoladencreme:
  • 400 g Zartbitter-Schokolade
  • 200 g Sahne
  • 80 g Butter
  • eine Hand voll Erdbeeren
  • ca. 10 Oreos

Zubereitung:
  1. Heizt den Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Gebt alle Zutaten für den Mürbeteig - bis auf die Eier - in eine Schüssel. Verknetet alles mit den Händen zu einem krümeligen Teig. Gebt anschließend die beiden Eier hinzu und verknetet alles zu einem glatten Mürbeteig. Packt den Teig in Frischhaltefolie und gebt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
  3. Legt eure Tarte-Form mit Backpapier aus oder fettet sie ein. Tipp: Wenn ihr keine Form mit Hebeboden habt, so legt ein Kreuz aus zwei Streifen Backpapier in den Boden und darauf einen Kreis aus Backpapier, so könnt ihr später den Boden ganz leicht aus der Form heben.
  4. Rollt den Mürbeteig aus und legt ihn in die Form. Stecht den Boden mehrmals mit einer Gabel ein und backt ihn 10 Minuten blind (mit Backpapier belegen und trockenen Reis, Erbsen, Linsen etc. oben auf geben). Dann noch 10 Minuten normal weiter backen und auskühlen lassen.
  5. Gebt die Sahne in einen Topf und lasst sie aufkochen. Hackt die Schokolade und gebt diese mit der Butter in die leicht kochende Sahne. Nehmt den Topf von der Platte und wartet 5 Minuten, dann rührt ihr gut um, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbunden hat. Diese gebt ihr nun auf den Mürbeteig-Boden. 
  6. Wascht und entstielt die Erdbeeren und halbiert diese. Gebt die Erdbeeren mit den Oreos auf die Schokoladencreme und lasst den Kühlschrank mindestens 1,5 - 2 Stunden im Kühlschrank ruhen.
  7. Und lasst es euch schmecken!

eure Hannah

Triple Lemon Cake

Bereit für ein bisschen Sonne und leuchtendes gelb? 
Dann nicht's wie weiter gelesen!
Dies ist mein erstes Törtchen, das mit Buttercreme eingestrichen und nicht mit Fondant eingedeckt ist. Es ist ein Geburtstagstörtchen für meinen Schwiegerpapa gewesen. Er liebt den Geschmack von Zitronen. Also sollte eine richtige kleine Zitronenbombe her und das Ergebnis seht ihr hier.

Das Törtchen sollte einmal ohne Fondant sein, ich wollte den Ombre-Look auch einmal ausprobieren zudem wird Fondant hier nicht so sehr geliebt, wenn es um den Geschmack geht.
Außerdem konnte ich endlich meine tolle Tortenplatte von Driftwood & Stones verwenden, ich liebe sie!


Zu Beginn war ich mir recht unsicher, was es für ein Törtchen werden sollte - da habe ich meine Schwiegermama zu Rat gezogen und sie gab mir den Zitronen-Tip. Also konnte die Planung des durch und durch gelben Törtchen los gehen. Als Boden habe ich meinen Zitronenkuchen gebacken, allerdings in einer geringeren Menge (schreibe ich euch unten hin). Ich habe den Kuchen in drei einzelnen Böden gebacken und diese mit den Wilton Gelfarben unterschiedlich stark gelb gefärbt.


Als Füllung zwischen den Boden dient eine schöne, dicke Schicht Lemon Curd die die Böden saftig hält. Außen ist die Torte eingestreichen mit einer Lemon-Curd-Frischkäse-Buttercreme, diese hat mir besonders gut gefallen da sie durch das Lemon Curd und den Frischkäse nicht zu mächtig ist. Diese habe ich ebenfalls im Ombre-Look eingefärbt.


Dieses Törtchen durfte ich per Bus an sein Ziel bringen, das war schon ganz lustig, wie die Leute geschaut haben! Das Törtchen kam allerdings super an - bei den Leuten im Bus, die ganz begeistert waren und nachfragten was das ist und wie das geht und (was natürlich wichtiger ist) bei meinen Schwiegereltern.
Viel übrig geblieben ist nicht - und darum hier für euch das Rezept für den Triple Lemon Cake (ihr braucht eine andere Größe? Dann schaut mal hier!).

Triple Lemon Cake

Zutaten für ein 20 cm Törtchen:
für den Boden:
  • 260 g Butter, weich
  • 260 g Zucker
  • 260 g Mehl
  • 5 Eier
  • 1 Vanillezucker
  • 1 Backpulver
  • 75 ml Zitronensaft
  • 1 Päckchen Zitronenabrieb/Schale einer Bio-Zitrone
für die Füllung:
für die Lemon-Curd-Frischkäse-Buttercreme:
  • 225 g Butter, weich
  • 115 g Frischkäse (Philadelphia)
  • 120 g Lemon-Curd
  • 400 - 500 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Zitronenabrieb/Schale einer Bio-Zitrone

Zubereitung:
für den Boden:
  1. Heizt euren Ofen auf 170°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Schlagt in einer Rührschüssel die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig. 
  3. Arbeitet anschließend die weiche Butter unter.
  4. Mischt das Mehl mit dem Backpulver und dem Zitronenabrieb. Gebt die Mehl-Mischung abwechselnd mit dem Zitronensaft zum Teig und arbeitet alles gut ein.
  5. Teilt den Teig in drei Portionen, ich habe eine Portion in der original Farbe gelassen und zwei mit dem Gelb der Wilton Icing Colors unterschiedlich stark eingefärbt.
  6. Gebt euren Teig anschließend in die Form und backt ihn etwa 20 Minuten aus (Stäbchenprobe!). Lasst die Böden anschließend gut auskühlen.
für die Füllung:
  1. Bereitet einmal das Lemon-Curd zu, das Rezept findet ihr hier. Alternativ könnt ihr auch Lemon Curd kaufen. Wenn ihr es selber zubereitet, macht dies am Vortag, damit das Lemon-Curd abkühlen und fest werden kann.
für die Lemon-Curd-Frischkäse-Buttercreme:
  1. Schlagt die Butter in einer Schüssel auf, bis sie hell und cremig ist.
  2. Gebt den Frischkäse, die Zitronenschale sowie das Lemon-Curd hinzu und schlagt es weiter auf, bis die Masse homogenist. 
  3. Nun gebt ihr den gesiebten Puderzucker nach und nach hinzu. Schlagt die Buttercreme nun für zwei Minuten auf hoher Stufe auf.
  4. Eure Buttercreme ist nun fertig, auch hier habe ich die Buttercreme in drei Portionen geteilt und 2 davon mit den Wilton Colors eingefärbt und eine in der natürlichen Farbe belassen. Den natürlichen Farbton erkennt ihr an der hellsten Buttercreme-Schicht.

Anschließend habe ich die Böden gestapelt und mit Lemon-Curd bestrichen. Mein dunkelster Boden ist unten, der hellste oben - wie auch bei der Buttercreme außen. Ich habe die Torte mit Lemon-Curd im Kühlschrank einige Stunden anziehen lassen und sie dann mit der Buttercreme eingestrichen.

eure Hannah

Müsli-Stangen


Vor ein paar Jahren war ich mal in einer Kur. Warum ich euch das erzähle? Dort gab es jeden Donnerstag unter anderem eine Müsli-Stange vom örtlichen Bäcker zum Frühstück. In unserer Gruppe waren die Müsli-Stangen immer heiß begehrt und als ich letztens mit einer guten Freundin, die ich dort kennen gelernt habe, in's Gespräch kam, haben wir auch über die Müsli-Stangen geredet und vor allem geschwärmt!


Seitdem gehen sie mir einfach nicht mehr aus dem Kopf! Ich habe schließlich meine Koch- und Backbücher, das Internet, den Rezepte-Fundus meiner Oma und meiner Mutter durchsucht... und nichts so richtig gefunden, mit dem ich zufrieden war.


Irgendwann bin ich dann zufällig auf die Seite von Kölln gestoßen und habe dort ein Rezept gefunden, welches ich ein wenig verändert habe. Ich habe noch ein wenig Quark hinzugefügt, zudem werden die Müsli-Stangen dort im Müsli gewälzt. Dieses enthält Rosinen die im Ofen auf der Oberseite der Stangen verbrennen und dann sehr bitter schmecken, daher wälze ich meine Stangen nur in Haferflocken.


Diese Müsli-Stangen eignen sich hervorragend für ein gemütliches Frühstück im Bett. Durch das Müsli und die Haferflocken liefern sie euch Energie und machen satt. Ich kann nicht einmal sagen, ob ich sie mit einem süßen oder herzhaften Belag lieber mag. Mit beidem harmonieren die Stangen einfach wunderbar. Nachdem ich die Fotos gemacht habe, habe ich sie aber mit selbstgemachter Erdbeermarmelade von meiner Mutti gegessen. Zudem ist es Hefeteig... und ich liiiiieeebeeee Hefeteig! So schön fluffig, locker und saftig. Wie ich finde ein Gedicht.


Hier habe ich nun das Rezept für euch. Es ist wirklich einfach und die Zutaten hat man meist zu Hause.

Müsli-Stangen
(ca. 10 Stück)

Zutaten:
  • 150 ml Milch
  • 100 g Butter
  • 400 g Mehl
  • 100 g Quark
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 235 g Früchtemüsli (ohne Zuckerzusatz)
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Zucker
  • 1 Ei
zudem:
  • 3 EL Milch
  • Haferflocken

Zubereitung:
  1. Erwärmt die Milch bei niedriger Temperatur und löst die Butter darin auf.
  2. Gebt alle trockenen Zutaten (Mehl, Hefe, Müsli, Salz sowie Zucker) in eine Schüssel und vermischt sie kurz.
  3. Nun gebt ihr den Quark sowie das Ei oben auf die trockenen Zutaten und übergießt alles mit der warmen Milch.
  4. Jetzt gilt: Gründlich verkneten! Lasst den Teig nun 60 Minuten abgedeckt bei Zimmertemperatur gehen.
  5. Nach den 60 Minuten formt ihr aus dem Teig 10 Stangen. Diese bepinselt ihr nun mit Milch und rollt sie in den Haferflocken. Legt sie auf ein Blech und lasst sie erneut 30 Mintuten ruhen.
  6. Nun ab mit ihnen in den Ofen! Etwa 20 Minuten bei 200°C Ober/Unterhitze.

eure Hannah

Geburtstagstörtchen

Diesmal zeige ich euch immernoch eine Torte vom vergangenem Wochenende. Es war ebenfalls ein Geburtstagstörtchen und gefällt mir sehr sehr gut!
Innen befindet sich ein Biskuit mit einer Erdbeer-Buttercreme. Das Rezept findet ihr hier unter Fruchtbuttercreme. Ich mag diese sehr gerne, da sie nicht so süß und buttrig ist, da sie hauptsächlich aus Frucht besteht. Eingestrichen ist auch diese Torte mit einer Zartbitter-Ganache.
Äußerlich waren die Vorgaben der Name, das Alter sowie die Lieblingsfarben gelb, grün und lila. Gewünscht waren außerdem gelbe Blüten, diesmal habe ich die Blüten gezuckert, das sieht einfach schön aus.


Der Biskuit ist sehr schön hochgegangen und war ganz einfach zu machen, hier ist es für eine 26er Springform.

Ihr braucht:

für den Biskuit:
  • 7 Eier
  • 240 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 60 g zerlassene Butter
für die Fruchtbuttercreme:
  • 600 ml Erdbeerpüree (hier aus TK-Erdbeeren)
  • 60 g Speisestärke
  • 60 g Puderzucker
  • 300 g weiche Butter

Zubereitung:
für den Biskuit:
  1. Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Eier mit Salz und Zucker lange schaumig schlagen (ca. 15 Minuten). 
  3. Mehl, Kakao, Backpulver und Stärke sieben und vorsichtig mit der zerlassenen Butter unter die Masse heben. 
  4. Alles in eine 26er Form geben und ca. 35 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
für die Fruchtbuttercreme:
  1. Die TK-Früchte antauen lassen, frische Früchte waschen und den Strunk entfernen.
  2. Die Früchte pürieren und 600 ml abmessen.
  3. In einer Schüssel 60 g Speisestärke abwiegen und etwa 4 EL des Fruchtpürees abnehmen und zur Stärke geben, alles gut vermischen.
  4. Das restliche Erdbeerpüree aufkochen, 
  5. Wenn es kocht, nehmt es von der Platte und rührt die Stärke-Mischung unter.
  6. Die Masse wird sofort etwas fester. Trotzdem muss sie nun unter rühren noch einmal aufgekocht werden, damit der Stärke-Geschmack verschwindet.
  7. Bedeckt nun die Oberfläche des Fruchtpuddings mit Frischhaltefolie und lasst ihn abkühlen, am besten über Nacht.
  8. Ich stelle den Pudding immer mit der Butter in meinen Küchenschrank, damit die Butter Zimmertemperatur hat. Das ist wichtig, denn haben beide Massen eine unterschiedliche Temperatur, gerinnt die Fruchtbuttercreme.
  9. Nun schlagt ihr die Butter mit dem Puderzucker auf, bis sie cremig ist. Gebt anschließend Esslöffel für Esslöffel des Fruchtpuddings zur Butter. Wenn ihr wollt, könnt ihr nun noch 1-2 EL Alkohol hinzu geben, dieser verstärkt den Geschmack der Früchte.



eure Hannah

Upside-Down-Cake

Da es heute wieder so warm ist, sollte spontan etwas fruchtiges her.
Mein Freund brachte vom Einkaufen Johannisbeeren mit und ich habe mich für einen leckeren Upside-Down-Cake entschieden.

Dafür braucht ihr (Kastenform 24cm):
  • 75 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 ml Öl
  • 100 ml Wasser mit Kohlensäure
  • 175 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • ca. 150 g Beeren nach Wahl

So geht's:
  1. Früchte waschen und in die Kastenform geben.
  2. Eier mit Vanillezucker und Zucker mischen, etwa 5 Minuten schaumig schlagen.
  3. Öl und Mineralwasser dazugeben.
  4. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver zugeben und noch einmal kurz vermengen.
Den Teig nun über die Früchte geben und bei 160°C Ober/Unterhitze ca. 35 Min. backen. Stäbchenprobe nicht vergessen! Wenn der Kuchen gar ist, stürzt ihn einfach aus der Form.
Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er noch warm ist ;)


eure Hannah