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Es ist Erdbeerzeit + ein Tarte-Rezept

Endlich ist wieder Erdbeerzeit. Wir kaufen die Erdbeeren immer auf einem kleinen Erdbeer- und Spargelhof bei meinen Eltern in der Nähe. Jeden Tag frisch gepflückt und ich weiß ganz genau, wo die Beerchen herkommen.
Erdbeeren gibt es bei uns zu dieser Zeit fast täglich und Spargel (leider) auch. Den mag ich nämlich so gar nicht, im Gegensatz zur restlichen Familie.



Und wie einige sicher mitbekommen haben, habe ich vor kurzem meine Examen geschrieben und nun sind mein Zuckerstück und ich im Umzugschaos. Da kam eine gute Freundin meiner Mutter und hat uns einen sehr schönen Esstisch mit Stühlen angeboten! Da haben wir nicht nein gesagt und was wollte sie dafür? Einen Kuchen. Etwas schokoladiges sollte es sein. Und da ist diese leckere Schokoladen-Erdbeer-Tarte mit Oreos entstanden. Sie kam so gut an, dass ich das Rezept mit euch teilen will. 


Schoko-Erdbeer-Tarte mit Oreo-Stückchen

Zutaten:
für den Mürbeteig:
  • 320 g Mehl
  • 60 g Back-Kakao
  • 160 g Zucker
  • 160 g kalte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
für die Schokoladencreme:
  • 400 g Zartbitter-Schokolade
  • 200 g Sahne
  • 80 g Butter
  • eine Hand voll Erdbeeren
  • ca. 10 Oreos

Zubereitung:
  1. Heizt den Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Gebt alle Zutaten für den Mürbeteig - bis auf die Eier - in eine Schüssel. Verknetet alles mit den Händen zu einem krümeligen Teig. Gebt anschließend die beiden Eier hinzu und verknetet alles zu einem glatten Mürbeteig. Packt den Teig in Frischhaltefolie und gebt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
  3. Legt eure Tarte-Form mit Backpapier aus oder fettet sie ein. Tipp: Wenn ihr keine Form mit Hebeboden habt, so legt ein Kreuz aus zwei Streifen Backpapier in den Boden und darauf einen Kreis aus Backpapier, so könnt ihr später den Boden ganz leicht aus der Form heben.
  4. Rollt den Mürbeteig aus und legt ihn in die Form. Stecht den Boden mehrmals mit einer Gabel ein und backt ihn 10 Minuten blind (mit Backpapier belegen und trockenen Reis, Erbsen, Linsen etc. oben auf geben). Dann noch 10 Minuten normal weiter backen und auskühlen lassen.
  5. Gebt die Sahne in einen Topf und lasst sie aufkochen. Hackt die Schokolade und gebt diese mit der Butter in die leicht kochende Sahne. Nehmt den Topf von der Platte und wartet 5 Minuten, dann rührt ihr gut um, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbunden hat. Diese gebt ihr nun auf den Mürbeteig-Boden. 
  6. Wascht und entstielt die Erdbeeren und halbiert diese. Gebt die Erdbeeren mit den Oreos auf die Schokoladencreme und lasst den Kühlschrank mindestens 1,5 - 2 Stunden im Kühlschrank ruhen.
  7. Und lasst es euch schmecken!

eure Hannah

Karamell-Brezel-Cookies, soft baked

Endlich schaffe ich es, euch noch einmal hier zu schreiben. Mein Gott ist das nun schon lange her - entschuldigt. Ich stehe gerade mitten im Examen, das werdet ihr sicherlich verstehen.


Trotz allem, jetzt gibt es endlich mal ein neues Rezept. Und zwar das für Karamel-Brezel-Cookies. Die Cookies sind außen knusprig und innen schön soft und weich. Die Cookies habe ich gebacken, als wir Besuch von Freunden bekommen haben. Sie waren total begeistert. Die Cookies schmecken übrigens nicht nur super, sie sehen auch sehr schön aus - ist ja auch wichtig! Auch, wenn sie den ersten Tag nicht überleben werden ;)


Wichtig ist bei den Cookies die Mischung aus braunem und weißem Zucker und das Natron. Mit Backpulver allein werden die Cookies nicht so schön. Zudem gebe ich den Teig nicht als Kugeln auf das Blech sondern forme kleine Zylinder daraus, also quasi kleine, dicke Teig-Würstchen. Die Brezeln sollen eigentlich auf die Teig-Zylinder gelegt werden, so waren meine Brezeln aber immer irgendwo auf dem Cookie nur nicht in der Mitte. Also habe ich die Brezeln zum Abschluss auf die fertigen und noch weichen und warmen Cookies gedrückt - so sind sie auch wirklich in der Mitte.


Karamell-Bretzel-Cookies

Zutaten:
  • 330 g Mehl
  • 1,5 Tl Backpulver
  • 1 Tl Natron
  • 1 Tl Salz
  • 240 g Butter, weich
  • 100 g Zucker, weiß
  • 130 g Zucker, braun
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Schoko-Chips
  • 75 g grob zerbröselte Salz-Brezeln
  • 36 ganze Salz-Brezeln
  • 20 Muh-Muh's (Sahne-Karamell), halbieren
  • Meersalz

Zubereitung:
  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Vermischt die trockenen Zutaten Mehl, Backpulver, Natron und das Salz in einer Schüssel.
  3. Schlagt in einer anderen Schüssel die Butter mit dem weißen und dem braunen Zucker schaumig. Gebt die Eier sowie den Vanillezucker hinzu.
  4. Rührt nun die trockenen Zutaten unter und hebt zum Schluss die zerbröselten Brezeln und die Schoko-Chips unter.
  5. Stellt aus dem Teig Kugeln a 60 g (große Cookies) oder 30 g (normale Cookies) her. Drückt ein Loch in die Kugel und arbeitet ein halbes Sahne-Karamell gut ein. Schließt das Loch und formt aus der Kugel einen Zylinder. Diesen setzt ihr auf das Backblech. Achtet darauf, maximal vier große oder sechs kleine Cookies auf ein Blech zu setzen, da sie sehr stark verlaufen. Ihr könnt nun in den Teig noch von außen einige Schoko-Chips oder Brezel-Stücke stecken, das sieht am Ende schöner aus.
  6. Nun backt ihr die großen Cookies für 11-12 oder die kleinen Cookies für 8-9 Minute. Nehmt sie aus dem Ofen und drückt eine ganze Brezel vorsichtig in den noch warmen Cookie und bestreut ihn mit Meersalz. Lasst sie einige Minuten auf dem Blech auskühlen, da sie noch sehr instabil sind und lasst es euch schmecken!

eure Hannah

Erdnussbutter-Schokoladen-Torte

Ich kann es einfach nicht lassen. Ich will es auch gar nicht lassen. Denn Erdnussbutter und Schokolade, das ist fast die beste Kombination die es gibt. Süß & Salzig. Zwei tolle Farben. Einfach lecker.


Diese Erdnussbutter-Schokoladen-Torte ist für den Geburtstag meiner Mama entstanden, sie hat sich diese Torte gewünscht. Wir haben in ihren Geburtstag rein gefeiert und die Torte durfte ich ihr um Mitternacht übergeben. Alle waren begeistert und ganz schnell war auch die Torte weggefuttert. Schade drum - aber ich habe sie seitdem schon des öfteren erneut backen dürfen!
Für die Dekoration habe ich Reeses Peanut Butter Cups und Reeses Peanut Butter Chips im Internet bestellt. Die Peanut Butter Cups kennen bestimmt schon viele von euch, leider sind sie in Deutschland immer noch schwer erhältlich. Die Peanut Butter Chips sind ein MUSS für jeden Erdnussbutter-Liebhaber, denn sie lassen sich in Cookies verarbeiten wie Schoko-Drops oder ihr könnt sie schmelzen wie Schokolade, so habe ich zum Beispiel die Schoko-Erdnuss-Splitter oben auf der Torte hergestellt.


Die Torte ist wirklich einfach zu backen und auch für die Erdnussbutter-Creme müsst ihr kein Küchen-Genie sein, diese Torte macht einfach die wunderbare Kombination so unglaublich lecker! Auf dem Foto seht ihr übrigens den Kuchen mit zwei statt drei Lagen, wollte ich mal ausprobieren. Mit drei Lagen passt aber mehr Erdnussbutter-Creme dazwischen - viiiiiel besser!


Erdnussbutter-Schokoladen-Torte
für ein 20 cm Törtchen

Zutaten:
für den Schokoladenkuchen:

  • 300 g Mehl
  • 600 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 115 g Kakaopulver
  • 1 EL Natron
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1,5 TL Salz
  • 3 Eier
  • 360 ml Buttermilch
  • 360 ml starker Kaffee
  • 180 ml geschmacksneutrales Öl
für die Erdnussbutter-Creme:
  • 450 g Erdnussbutter
  • 250 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g Butter, weich
  • 175 g Frischkäse (Philadelphia)
für die Deko:
  • 150 g Zartbitter-Schokolade
  • Reeses Peanut Butter Cups
für die Bruchschokolade:
  • 100 g Zartbitter-Schokolade
  • 75 g Reeses Peanut Butter Chips
  • 20 g Palmin Soft

Zubereitung:
  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor. Legt eine 20 cm Backform mit Backpapier aus.
  2. Vermischt in einer Schüssel alle trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Vanillezucker, Kakaopulver, Natron, Backpulver und Salz) gut miteinander.
  3. In einer anderen Schüssel vermischt ihr die Eier mit der Buttermilch, dem Kaffee sowie dem Öl und schlagt alles kurz auf, bis sich die Zutaten gut vermengt haben.
  4. Gebt nun die trockenen Zutaten zu den feuchten und mixxt alles 2 Minuten lang gut durch. Nicht wundern, der Teig ist sehr dünn.
  5. Aus dem Teig werden nun nacheinander drei Böden gebacken. Gebt jeweils 1/3 des Teiges in eure 20 cm Form und backt jeden Boden etwa 20 - 25 Minuten lang (Stäbchenprobe nicht vergessen).
  6. Für die Erdnussbutter-Creme schlagt ihr die Butter mit dem Vanillezucker cremig auf. Gebt die Erdnussbutter hinzu und rührt diese ebenfalls gründlich unter. Anschließend siebt ihr den Puderzucker und gebt diesen ebenfalls zur Erdnussbutter-Creme. Zum Schluss gebt ihr den Frischkäse hinzu und rührt diesen ebenfalls unter, bis alles gut vermischt ist.
  7. Nun könnt ihr die drei Böden stapeln und zwischen die Böden eine Schicht Erdnussbutter-Creme geben. Ist die Torte fertig gestapelt, ummantelt ihr sie mit dem Rest Erdnussbutter-Creme.
für die Deko:
  1. Für die Bruchschokolade habe ich Zartbitter-Schokolade sowie Reeses Peanut Butter Chips mit Palmin getrennt im Wasserbad geschmolzen und anschließend die Schokolade auf ein Backpapier gegeben. Anschließend habe ich die geschmolzenen Peanut Butter Chips in Klecksen auf die noch flüssige Zartbitter-Schokolade gegeben und mit einem Schaschlikspieß vermischt. Ein paar Stunden trocknen lassen und dann in Stücke brechen.
  2. Für die verlaufene Schokolade habe ich ebenfalls Zartbitter-Schokolade geschmolzen und diese anschließend über die gekühlte Torte gegeben. Vorsichtig in Richtung der Ränder streichen und die Schokolade härtet durch den kalten Untergrund schnell aus.

eure Hannah

Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars

Hallo meine Zuckerpuppen!
Ich habe diesmal für euch wieder etwas, das seinen Ursprung auf der anderen Seite vom großen Teich hat. Schwesterchen sei dank klicke ich mich nämlich durch viele amerikanische Back- und Foodblogs.






























Die Idee habe ich dort gefunden, das Rezept jedoch selbst zusammen gestellt und zwar für Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars - oder auf deutsch Schokosplitter-Keks-Käsekuchen-Schnitten! Ich finde, auf englisch klingt es irgendwie besser :D Ich bin ja eigentlich dafür, die deutsche Sprache aufrecht zu erhalten, wir haben so viele tolle Worte! Aber leider, leider, leider klingen manche Dinge auf englisch einfach schnittiger, ausgefallener und naja... besser. An meine Deutschlehrer: Es tut mir Leid, manchmal ist das so. Ich gelobe für die Zukunft mein Bestes zu geben!


Nichtsdestotrotz: Ich wusste direkt, dass muss ich ausprobieren. Es gibt kaum etwas besseres als Cookies, außer vielleicht Käsekuchen. Das tolle ist, hierbei muss ich mich nicht einmal entscheiden, ich kann einfach beides zusammen essen. Als ich meinem Freund von der Idee erzählt habe, war er direkt der gleichen Meinung. 

Während des Backens roch die ganze Wohnung schon nach einer unglaublich tollen Mischung aus Keks und Käsekuchen. Wir konnten auch nicht warten, bis dieser Blechkuchen abgekühlt war... Wir haben direkt ein warmes Stück probiert und ich hatte die ganze Zeit meine Oma im Ohr "Kind, iss keinen warmen Kuchen davon bekommt man Bauchweh!". Liebe Oma, ich sage dir hiermit: diese These habe ich als Kind sehr oft auf die Probe gestellt und kann dir sagen: das ist Quatsch. Trotzdem habe ich dich lieb!


Und weil die Schoko-Keks-Käsekuchen-Wunderteile einfach unglaublich lecker sind, gebe ich euch nun das Rezept für die kleinen Monster. Sie sind in 45 Minuten komplett fertig und ihr braucht keine außergewöhnlichen oder unglaublich teuren Zutaten. Einfach, schnell gemacht und das Wichtigste: Lecker!



Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars
für ein Blech oder Backrahmen von ca. 20 x 30 cm

Zutaten:
für den Keks-Teig:

  • 225 g Butter, weich
  • 225 g brauner Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 240 g Mehl
  • 1 Tl Natron
  • 1 Tl Salz
  • 100 g Schoko-Drops/Chunks (evtl. mehr für oben)
für die Käsekuchen-Schicht:
  • 250 g Frischkäse
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:
  1. Heizt den Ofen auf 175°C Ober/Unterhitze vor und legt eure Form mit Backpapier aus. Wenn ihr keine Form habt, könnt ihr euch auch aus Alufolie einen Backrahmen falten und diesen mit Backpapier auslegen.
  2. Schlagt in einer Rührschüssel die Butter mit dem braunen Zucker und dem Vanillezucker cremig. Gebt anschließend die beiden Eier hinzu und vermengt alles gleichmäßig.
  3. Anschließend gebt ihr das Mehl zusammen mit Salz und Natron hinzu und verarbeitet alles zu einer gleichmäßigen Masse. Die Hälfte dieses Teiges streicht ihr auf den Boden eurer Form. In die andere Hälfte gebt ihr die Schoko-Drops/Chunks und hebt diese vorsichtig unter. Lasst ein paar über, die ihr vor dem Backen oben auf gebt, das sieht dann noch besser aus.
  4. Für die Käsemasse rührt ihr in einer anderen Schüssel den Frischkäse mit Ei, Zucker und Vanillezucker zu einer glatten Masse. Diese Masse verteilt ihr auf eurer Teigschicht in der Form.
  5. Anschließend mehlt euch die Hände ein. Jetzt werden aus dem restlichen Keksteig kleine platte Kekse geformt und oben auf die Käsekuchen-Masse gelegt. Es macht nichts, wenn ihr Lücken dazwischen habt, erst das macht die tolle Optik aus! Bestreut diese Keksteig-Stücke mit den restlichen Schoko-Drops/Chunks und backt alles 35 Minuten lang im Ofen.
  6. Am besten schmecken die Chocolate Chip Cookie Cheesecake Bars, wenn sie abgekühlt sind.
eure Hannah

Donauwellen-Cheesecake

Hallo ihr Zuckerpuppen!
Heute habe ich wirklich etwas tolles für euch: einen Donauwellen-Cheesecake.

Das heißt genauer: wunderschöner schwarz-weißer Donauwellen-Boden mit Kirschen, gekrönt mit einer Schicht aus super cremigem Cheesecake und dekoriert mit der typischen Donauwellen-Schoko-Glasur.


Ja, ich gebe zu, es klingt ein wenig... komisch? ungewohnt? Wie auch immer! Ihr wollt sicher wissen, wie ich auf diese komische Idee gekommen bin. Ich liiiiebe Käsekuchen. Es gibt nichts besseres, so locker fluffig und zart cremig. Aber wir waren zu Ostern bei meiner allerliebsten Back-Lehrerin eingeladen: meiner lieben Oma. Oma ist total gerne Donauwelle. Naja Oma isst (fast) jeden Kuchen gerne, aber Donauwellen besonders. 
Bei uns in der Familie sind sie auch ein Muss, wenn wir die Schwägerin meiner Oma besuchen. 
Ich wollte aber auch etwas neues ausprobieren und da ich bereits öfter von "Brownie-Bottom-Cheesecakes" gelesen habe und selber für die Cake & Bake Heaven einen Karotten-Cheesecake backen durfte, wollte ich dies auch mal mit einem anderen Klassiker als Boden ausprobieren. Gesagt - getan. 


Kurzerhand habe ich mit meiner Planung begonnen und bei der Lieblings-Oma das hoch gelobte Donauwellen-Rezept erfragt. Die Angaben, die sie zur Formgröße machen konnte, haben mich nicht zufrieden gestellt und so musste ich etwas rumprobieren.
Beim ersten Mal habe ich die normale Teigmenge aus dem Rezept für eine 20er Form genommen (ihr braucht eine andere Größe? Dann schaut mal hier!). Das war definitiv zuviel Donauwellen-Teig und viel zu wenig Cheesecake. Dann hat meine Mama spontan einen zweiten gebacken, da sie den ersten Kuchen zu trocken fand. Sie hat versucht, die Käsemasse auf den leicht vorgebackenen Boden zu geben. Lecker war es aber optisch sah es eher aus, wie ein Vulkan. 
Letztendlich hat es dann mit der Hälfte des Rezeptes gut funktioniert. Die Cheesecakemasse durfte mehr werden und die Donauwelle wird vorgebacken und anschließend im Wasserbad mit dem Cheesecake quasi "überbacken".


Lange Rede, kurzer Sinn - vom Endergebnis waren alle beeindruckt. Vorher durfte ich mir Dinge anhören wie: "Ih! Und das soll schmecken?!" - "Hannah, du bist ja total verrückt!" oder "Kind, die gute alte Donauwelle von Tante Fia!"
Ja und was soll ich sagen, dann war auch meine Oma und der ganze Rest der Familie begeistert, wie lecker der Donauwellen-Boden mit einer Cheesecake-Schicht und Schoko-Topping schmecken kann!


Donauwellen-Cheesecake
für eine 20er oder 18er Springform

Zutaten:
für den Donauwellen-Boden:
  • 65 g Butter, weich
  • 65 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier 
  • 3 EL Milch
  • 100 g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 EL Kakao
  • 1 Glas Kirschen
für den Cheesecake:
  • 500 g Frischkäse
  • 150 g Schmand
  • 3 Eier
  • 75 g Zucker
  • 2 EL Mehl
für die Schokoladen-Glasur:
  • 100 g Zartbitter-Kuvertüre
  • optional: 15 g Kokosfett

Zubereitung:

für den Donauwellen-Boden:

  1. Heizt zu Beginn den Ofen auf 160°C Ober/Unterhitze vor. Legt eine Springform oder einen Tortenring mit Backpapier aus. Gießt etwa 1/2 Glas Kirschen ab.
  2. Gebt die weiche Butter mit dem Zucker sowie Vanillezucker in eine Rührschüssel und schlagt alles hell cremig auf.
  3. Nun gebt ihr die Eier hinzu und schlagt diese auf niedriger Stufe unter die Masse. 
  4. Schüttet die Milch hinzu und verarbeitet alles zu einer glatten Masse. Anschließend gebt ihr das Mehl sowie das Backpulver hinzu und schlagt alles zu einem glatten Teig auf.
  5. Füllt nun die Hälfte eures Teigs in dir Form. In die andere Hälfte rührt ihr nun den Kakao ein. Gebt den dunklen Teig oben auf den hellen. Nun gebt ihr die Kirschen auf den Teig, verteilt sie schön gleichmäßig, eventuell braucht ihr nicht alle.
  6. Backt den Boden nun für etwa 35 - 40 Minuten, oder bis die Stäbchenprobe positiv ausfällt. Lasst den Kuchen in der Form abkühlen.
für den Cheesecake:
  1. Weiter geht's mit der Verarbeitung, wenn der Donauwellen-Boden abgekühlt ist. Zuerst packt ihr die Form mit dem Donauwellen-Kuchen rundherum gut in Alufolie ein, so dass die Form auch wasserdicht ist. Hierfür schlagt ihr mindestens 2 Stücke Alufolie um die Form und drückt diese gut fest. Anschließend stellt ihr die Form in ein tiefes Backblech, eine große Auflaufform oder in ein anderes Gefäß, das ofenfest ist und groß genug, damit die Form darin eben steht. Dieses Gefäß wird später mit Wasser gefüllt. Heizt den Ofen erneut auf 160°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Nun geht es an's Zubereiten des Cheesecakes. Hierfür gebt ihr den Frischkäse mit Schmand und Zucker in eine Rührschüssel und schlagt alles auf.
  3. Gebt nach und nach die Eier hinzu und hebt zum Schluss das Mehl unter. Die Cheesecake-Masse gebt ihr nun auf euren Donauwellen-Boden.
  4. Füllt die ofenfeste Form in der euer Kuchen steht nun mit Wasser, bis das Wasser ca. bis zur Hälfte der Kuchenform reicht. 
  5. Nun ab damit in den Ofen für ca. 45 Minuten. Die Mitte darf noch ein wenig wackelig sein. Nehmt die Form vorsichtig aus dem Wasserbad und lasst den Kuchen abkühlen.
für die Schokoladen-Glasur:
  1. Abschließend, wenn euer Donauwellen-Cheesecake abgekühlt ist, schmelzt ihr die Kuvertüre (gegebenenfalls mit Kokosfett) im Wasserbad.
  2. Gebt diese über den Donauwellen-Cheesecake und lasst die Kuvertüre kurz anziehen. Zieht mit einer Gabel das typische Wellen-Muster in die Kuvertüre.
  3. Nun den Kuchen bis zum Verzehr kalt stellen - und einfach nur genießen!

eure Hannah

Coca Cola light Torte

Hallo Schleckermäuler!
Heute zeige ich euch mein erstes Törtchen im neuen Jahr! Es ist für den Geburtstag der lieben Jacky. Jacky ist ein riesen Coca Cola Fan - aber eben Cola light! Zu ihrem Geburtstag durfte sie sich so auch über eine Coca Cola light Torte freuen, die ihre Freunde ihr geschenkt haben.

In der Torte versteckt sich ein Wunderkuchen. Diesen habe ich natürlich mit Coca Cola light gebacken ;)



Als Füllung gibt es eine Schoko-Creme auf Pudding-Basis mit Kirschen. Das, was ich davon genascht habe, war soooo lecker! Doof, dass ich jetzt von dem Törtchen nichts abbekomme.
Die Creme habe ich frei Schnauze zubereitet und ich muss sagen, lecker, lecker, lecker! Nicht so mächtig und trotzdem schokoladig. Yummie.
Da die Creme nicht Fondant tauglich ist, habe ich sie mit einem Kuchen-Ring vom Fondant isoliert, wie genau das geht, seht ihr hier. Ich fülle alle meine Torten so, ich finde, dass es optisch mehr her macht und die Torte sich so total leicht und eben mit Ganache einstreichen lässt.
Als Ganache habe ich übrigens, wie fast immer, Zartbitter benutzt.
Das Törtchen habe ich weiß eingedeckt und mit silberner Farbe von Rainbow Dust bepinselt. Das Logo habe ich aus Fondant-Strängen gelegt.



So genug bla bla - hier kommt das Rezept!


Coca Cola Wunderkuchen

Ich habe die normale Menge gemacht, die ihr auch in meinem Rezept findet. Als Flüssigkeit habe ich 200 ml Coca Cola light benutzt.

Schoko-Kirsch-Creme

Zutaten:
  • 250 g Mascarpone
  • 400 g Schokopudding
  • 75 g Kakaopulver
  • 75 g geschmolzene Schokolade, hier Zartbitter
  • 200 g Sahne
  • 1 Glas Kirschen
  • 1 Päckchen Gelatine, gemahlen

Zubereitung:
  1. Ich habe den Schokopudding am Vortag selber gekocht nach Packungsanweisung, ihr könnt aber auch gekauften nehmen.
  2. Gebt den Mascarpone mit dem Schokopudding in eine Rührschüssel und schlagt die Masse schön auf, bis sich alles gut vermischt hat. Gebt nun das Kakaopulver dazu und rührt es unter.
  3. Schmelzt nun die Schokolade über dem Wasserbad und rührt sie unter die Masse.
  4. Gießt die Kirschen in ein Sieb und fangt den Kirschsaft auf. Gebt zu der Gelatine 6 El des Kirschsafts und lasst sie 10 Minuten quellen.
  5. Schlagt anschließend die Sahne steif und hebt sie unter die Masse.
  6. Erhitzt die Gelatine, bis sie flüssig ist und gebt nach und nach einige Löffel der Schoko-Creme hinzu, um die Gelatine abzukühlen. Rührt nun die gesamte Gelatine Masse under die Creme.
  7. Gebt zum Schluss die Kirschen dazu und hebt sie vorsichtig unter. Nun könnt ihr die Torte damit füllen.

eure Hannah

Schiefes unter'm Weihnachtsbaum

Frohe Weihnachten ihr Naschkatzen 
Vorab: Entschuldigt bitte diesen ellen langen Beitrag! Aber ich habe versucht euch alles gut und verständlich zu erklären und alle Rezepte gut zu erläutern.
Wenn schon der Tannenbaum auf keine Fälle schief sein darf, dann aber die Weihnachtstorte!
Ich wollte schon lange eine Topsy Turvy Torte herstellen, hatte aber immer ein bisschen Bammel, ob das so klappt. Ich habe oft gelesen, dass man sie nicht füllen kann und dass das sowieso überhaupt nichts für Anfänger ist. Ich hatte riesigen Respekt vor dieser Torte und wollte sie füllen - immer hin habe ich dann auch gefüllte gefunden, was mich ein wenig bestärkt hat! Hier wurde aber immer Buttercreme oder Ganache genutzt, ja das wird auch richtig gut fest. Aber das wollte ich so gar nicht... vorallem mag das auch niemand aus meiner Familie. Also habe ich mir einfach selber zwei Füllungen überlegt, die super lecker schmecken und stabil sind!


Unten befindet sich eine Mischung aus meinen Lebkuchen-Cupcakes und dem Wunderkuchen mit einer Orangen-Marzipan-Füllung und Zartbitter-Ganache.

Oben gibt es Wunderkuchen mit Apfel-Cidre und einer Cranberry-Karamell-Füllung und ebenfalls Zartbitter-Ganache.


Ich wollte bei beiden Kuchen etwas weihnachtliches und winterliches, aber ich wollte nicht das typische wie Bratapfel, Kirschen mit Zimt... Und so hat es auch einige Zeit gedauert, bis ich zufrieden mit der Kombination war.
Der Boden für die untere Torte, der Lebkuchen-Boden ist einfach super lecker, er ist saftig und sehr aromatisch aber trotzdem stabil genug für solch eine Torte. Die Füllung habe ich aus Orangensaft und Marzipan hergestellt, das ist einfach ein Klassiker, der untrennbar mit Weihnachten verbunden ist. Die Kombination der unteren Torte... unglaublich lecker! Und natürlich könnt ihr so auch eine normale Torte backen, die nicht Topsy Turvy wird! Zartbitter-Ganache verwende ich mittlerweile ausschließlich bei Torten, es sei denn, es ist anders gewünscht. Alles andere finde ich einfach viel zu süß.
Für das Design habe ich mir ein typisches verschneites Dörfchen gewünscht und die Häuser aus Rollfondant bereits einige Tage vorher vorbereitet. Diese habe ich noch nach dem ankleben an den Fondant mit Royal Icing verziert.


Für die obere Etage habe ich etwas im Internet gestöbert, dort habe ich Apfel-Cidre Cupcakes mit Cranberry-Topping gefunden. Das war meine Grundlagen.
Übrigens hier ein kleiner Exkurs, Cranberrys sind nicht Preiselbeeren! Cranberrys wurden und werden in Deutschland oft noch als Kulturpreiselbeeren verkauft, sind mit diesen aber nicht einmal verwandt. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass Cranberrys im Vergleich zu Preiselbeeren sehr herb und sauer schmecken!
Aber wieder zurück: Für die Torte habe ich dann einen Wunderkuchen mit Cidre gebacken sowie getränkt und die Böden mit angedickten Cranberrys sowie einer Schicht Karamell bestrichen.
Hier wollte ich es optisch etwas einfacher und klarer halten, daher gibt es lediglich rote Streifen sowie eine Abgrenzung zur Oberseite. Die Seiten sind als kleiner Hingucker mit echten Zuckerstangen dekoriert.

Hier das Rezept für die untere Etage:
Lebkuchen-Torte mit Orangen-Marzipan-Füllung


Lebkuchen-Boden
(Für eine 26er Form. Diesen habe ich 3x gebacken.)

Ihr braucht:
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • 150 g Zuckerrübensirup (Grafschafter)
  • 150 ml geschmacksneutrales Öl
  • 300 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 15 g Lebkuchen-Gewürz
  • 120 ml kochendes Wasser
  • 1/2 EL Natron

So geht's:
  1. Heizt den Backofen auf 165°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Schlagt die Eier mit dem Zucker schaumig auf, bis die Masse fast weiß ist (ca. 10 - 15 Minuten).
  3. Setzt das Wasser auf und bringt es zum kochen. 
  4. Gebt den Zuckerrübensirup sowie das Öl zum Teig und vermengt es gut.
  5. Gebt das Mehl mit dem Lebkuchengewürz zum Teig und hebt es kurz unter. Nehmt das Wasser von der Flamme und vermischt es mit dem Natron. Gebt alles zum Teig und vermengt es kurz, bis die Masse homogen ist.
  6. Nun gebt alles in eine Springform und backt den Kuchen etwa 50 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Orangen-Marzipan-Füllung

Ihr braucht:
  • 600 ml Orangensaft
  • 400 g Marzipan
  • 1 Tütchen gemahlene Gelatine

So geht's:
  1. Gebt den Orangensaft in einen Topf. Nehmt 6 EL ab und verrührt diese in einem anderen Topf mit der gemahlenen Gelatine und lasst diese 10 Minuten quellen.
  2. Würfelt das Marzipan und gebt es zu dem Orangensaft. Erhitzt alles und geht mit einem Pürierstab durch die Masse, um sie zu homogenisieren. Schaltet die Platte ab.
  3. Wärmt die Gelatine auf niedrigster Stufe auf, bis sie wieder flüssig wird. Gebt dann nach und nach ca. 6 Esslöffel der Orangen-Marzipan-Masse zur Gelatine um die Temperatur anzugleichen. Nun gebt ihr die Gelatine-Masse in den Topf mit der Orangen-Marzipan-Masse. Rührt alles glatt und lasst die Mischung über Nacht abkühlen. Wenn sie Zimmertemperatur hat, könnt ihr sie auch in den Kühlschrank stellen.

Und hier nun der obere Teil:
Apfel-Cidre Torte mit Cranberry-Karamell-Füllung


Apfel-Cidre Boden 
(Für einen 26er Boden. Hier habe ich den Teig in zwei 20er Formen gebacken.)


Ihr braucht:
  • 4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 ml geschmacksneutrales Öl
  • 200 ml Cidre
  • 300 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver

So geht's:
  1. Heizt den Ofen auf 165°C Ober/Unterhitze vor.
  2. Gebt die Eier mit Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel und schlagt alles schaumig, bis die Masse fast weiß ist (ca. 10 - 15 Minuten).
  3. Gebt das Öl sowie den Cidre zu der Eier-Masse und verrührt alles, bis es gut verteilt ist.
  4. Siebt nun das Mehl mit Backpulver zur Masse und hebt es unter bis die Masse homogen ist. Gebt alles in zwei 20er Tortenringe und backt den Boden ca. 40-45 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Cranberry-Karamell-Füllung

Ihr braucht:

  • 2 Gläser Cranberrys (je ca. 380 g Füllgewicht)
  • 45 g Speisestärke
  • Bonne Maman Karamell oder eine Dose gekochte, gezuckerte Kondensmilch (Dulce de Leche)

So geht's:
  1. Wiegt in einer Schüssel 45 g Speisestärke ab. Nehmt nun 6 El Flüssigkeit von den Cranberrys ab und gebt diese zur Stärke. Gebt ihr die Flüssigkeit zur Stärke, entstehen keine Klümpchen. Verrührt alles gut, bis sich die Stärke mit dem Saft verbunden hat.
  2. Kocht die restlichen Cranberrys mit dem Saft auf. Wenn es kocht, gebt die Speisestärke-Saft-Mischung hinzu und verrührt alles gut. Lasst es erneut aufkochen und stellt es dann beiseite zum abkühlen.
  3. Streicht auf die Böden eine Schicht der angedickten Cranberrys, streicht auf die Unterseite des nächsten Bodens eine Schicht Karamell, sodass das Karamell auf den Cranberrys liegt.

Zusammenbau
Schräg gestapelte untere Torte.
  • Schneidet drei der zwei Lebkuchen-Böden in der Mitte durch. Den dritten Boden schneidet ihr schräg, ihr setzt also an einer Seite oben an und kommt unten wieder aus (siehe Abbildung 1 hier an der Seite).
  • Bestreicht die gerade geschnittenen Böden mit Creme und setzt alle vier aufeinander. Bestreicht den letzten geraden Boden ebenfalls mit Creme und setzt den ersten schrägen Boden auf. 
  • Bestreicht diesen ebenfalls mit Creme und setzt den zweiten schrägen Boden so auf, dass die dicken Seiten der beiden schrägen Böden übereinander liegen (siehe Abbildung 2). 
  • So verfahrt ihr auch mit der kleineren Torte, nur das ihr hier statt sechs vier Böden habt. Das heißt ihr teilt einen der Kuchen waagerecht in der Mitte und den anderen ebenfalls schräg wie in der Skizze und füllt die Böden. Dann stellt ihr beide Torten, am besten über Nacht, zum kühlen in den Kühlschrank. 
  • Ist die Torte gut durchgekühlt, braucht ihr ein Cake-Board oder eine Tortenpappe, mit einmal 15 cm Durchmesser und einmal 20 cm. 
  • Setzt das kleine Cake-Board auf die Oberseite eurer kleinen Torte und dreht sie um. 
  • Nun schnitzt ihr vorsichtig, Stück für Stück, schräg von oben nach unten bis ihr die Ränder des unteren Cake-Board erkennen könnt. So wird die Torte unten schmaler als oben. Aus den Resten könnt ihr perfekt Cake-Pops oder Pralinen machen. Jetzt könnt ihr die Torte mit einer Schicht Ganache einstreichen und gut durchkühlen. 
  • Ebenso verfahrt ihr nun mit der großen Torte. Setzt das 20 cm Cake-Board mittig oben auf eure Torte und stürzt sie. Schneidet auch hier vorsichtig schräg von oben nach unten, bis ihr das Cake-Board sehen könnt. Streicht die Torte ebenfalls mit Ganache ein und kühlt sie. 
  • Streicht die kleine Torte mit einer zweiten Schicht Ganache ein und kühlt sie erneut. Nehmt die große Torte aus der Kühlung, ihr müsst nun eine gerade Standfläche für die obere Torte schaffen. Dafür legt ihr ein 15 cm Cake-Board auf die Oberseite der Torte und ritzt mit einem Messer vorsichtig die Umrisse des Cake-Boards in die Ganache. Schneidet nun eine waagerechte Fläche in die Torte (siehe Bilder unten). Bestreicht die Torte und die Standfläche erneut mit einer Schicht Ganache und kühlt sie. 
  • Nun könnt ihr die Torten einzeln mit Fondant überziehen und dekorieren. Ich für meinen Teil habe hier eine Marke benutzt, die ich vorher nicht hatte und sie ist mir dauernd gerissen... darum sieht das auch ein wenig, nun ja.. grausam aus. Aber daraus lernt man ja bekanntlich!
  • Bevor ihr die Torten aufeinander setzt, steckt in die untere Torte etwa 7 Cocktail-Strohhalme, die so lang sind wie die Torte hoch, diese stützen nun die Torte in sich und die obere Torte.
Da war die Torte schon wieder zum Essen auseinander gebaut,
 aber ihr könnt die Strohhalme erkennen!

Törtchen nach dem einstreichen und vor dem sauber abziehen.
Hier seht ihr auch die Plattform, die ich eingeschnitzt habe.













eure Hannah