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Süß & Samtig bei Horror Tattoos {Video}

Hallo meine Zuckerschnecken!
Was habe ich lange gewartet, um euch den heutigen Beitrag zeigen zu können.
Ich war bei der Produktion der Serie Horror Tattoos - wir retten deine Haut in Duisburg! 


Wie es dazu kam?
Mein Freund war in der ersten Staffel im letzten Jahr bei dem Casting in Essen, denn er hatte ein richtig schlechtes Tattoos und wir dachten, wir versuchen unser Glück! Als wir die ganzen Menschenmassen sahen, war die Hoffnung so gut wie verflogen. Es war damals ein langer Tag und er kam immer und immer wieder eine Runde weiter, wir waren total aufgeregt!
Letztendlich hat er in der ersten Staffel ein wunderbares Cover-Up von Mick gewonnen und von da an hat sich für uns vieles verändert. Warum verändert? Das alte Tattoo war schlecht gestochen und seine Ex-Freundin trug das gleiche. Für uns beide war das nicht wirklich schön. Nun ziert ein wunderschöner japanischer Koi seinen Unterarm und die Erweiterung ist schon geplant.


Dieses Jahr wurde ein Casting für die zweite Staffel im Landschaftspark in Duisburg produziert. Mein Freund und ich waren hinter den Kulissen dabei und haben das Produktions-Team unterstützt. Total gefreut haben wir uns, da eine weitere Siegerin aus der Essener Sendung vom letzten Jahr dabei war und wir noch eine alte Bekannte dort treffen durften! Auf dem Foto seht ihr von links nach rechts: Vivi (Gewinnerin aus dem Vorjahr), Berti, Mick, mich, vor mir mein Freund Yves (ebenfalls Gewinner aus dem Vorjahr), Nancy, Randy und die liebste Kati.

Um mich für das wunderbare Cover-Up von meinem Freund zu bedanken, habe ich dem Horror-Tattoos Team rund um die liebe Produzentin Heike eine Torte gebacken. Die Füllung ist eine Fruchtbuttercreme aus Erdbeeren. Zudem habe ich Schoko-Bons unter die Fruchtbuttercreme gehoben, denn die liebt die Jury! Innen befindet sich außerdem ein Wunderkuchen mit Erdbeermilch. Die Torte ist eingedeckt mit weißem Fondant und die Farbkleckse sind aus eingefärbter Ganache aus weißer Schokolade. Und entschuldigt die Fotos, ich habe verpennt hier zu Hause gute zu machen...


Den Aufleger hat mit übrigens die liebe Ines von Fun Bakery gesponsert. Ihre Produkte sind meine erste Wahl, was essbare Fotos angeht, die Fondant-Aufleger haben einfach eine unglaublich gute Qualität, schmecken und Ines ist super fix im Versand! 

Hier im Video, gemacht von der lieben Heike, könnt ihr sehen, wie ich der Jury die Torte überreiche (und ihr seht meinen Freund mit seinem Cover-Up)!



Die Qualität ist nicht so bombe - war leider nur eine Handykamera, entschuldigt das bitte.

eure Hannah

Aprikosen-Marzipan-Schichtdessert mit Amarettini Crumbs

Wir treffen uns regelmäßig mit dem besten Freund meines Partners und seiner Frau sowie deren Kindern zum essen. Immer im Wechsel ist eine Seite für das Hauptgericht und die andere für den Nachtisch zuständig. 

Ich freue mich immer sehr, wenn wir mit dem Dessert an der Reihe sind - denn das kann ich euch hier sehr gut vorstellen und ich kann mich ausprobieren :)
Diesmal habe ich mich für ein Schichtdessert entschieden. Schichtdesserts lassen sich sehr gut vorbereiten und machen optisch immer einen tollen Eindruck. Egal, ob ihr sie in einer Schüssel anrichtet oder je eine Portion in einem Glas serviert, es sieht immer toll aus. Vielleicht habt ihr schon das Kirsch-Cookie-Schichtdessert auf meiner Seite gesehen. Dieses Rezept habe ich von meiner Mutter und alle verlangen immer danach, wenn wir zuhause zu Besuch sind oder Geburtstage gefeiert werden.



Das Aprikosen-Marzipan-Schichtdessert mit Amarettini Crumbs ähnelt in der Grundstruktur sehr dem Kirsch-Cookie-Schichtdessert. Quarkcreme - Kekskrümel - Frucht.
Aber diese Kombination kann kaum schief gehen. Der Quark und die Früchte geben Leichtigkeit und Aroma und die Amarettinis knuspern einfach wundervoll! Die verschiedenen Texturen kommen erst im Mund zusammen und jeder Löffel schmeckt ein wenig anders.


Aprikosen-Marzipan-Schichtdessert mit Amarettini Crumbs
5 Portionen

Zutaten:
  • 1 große Dose Aprikosen
  • 200 g Marzipan-Rohmasse
  • 2 Tütchen Tortengusspulver klar
  • 500 g Quark
  • 200 g Frischkäse
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g Amarettinis
  • 5 Gläser/eine Schüssel

Zubereitung:
  1. Zuerst bereitet ihr die Aprikosen-Marzipan-Creme zu. Gießt die Aprikosen ab und fangt den Saft auf. Gebt die Aprikosen in einen Topf und püriert sie. 
  2. Nehmt 3 El vom Aprikosensaft ab und gebt in eine Schüssel. Gebt beide Tütchen Tortengusspulver dazu und verrührt alles gut. Gebt das aufgelöste Pulver zur den pürierten Aprikosen und kocht sie auf. Bröselt nun das Marzipan hinein und püriert alles erneut, bis die Masse schön cremig ist und sich alles gut verbunden hat. Lasst es nun abkühlen.
  3. Für die Quarkcreme rührt ihr mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine den Quark mit dem Frischkäse sowie 1 Päckchen Vanillezucker cremig.
  4. Gebt alle bis auf etwa 10 Amarettinis in einen Gefrierbeutel und zerkleinert sie mit einem Nudelholz oder Topf.
  5. Nun könnt ihr im Glas oder der Schüssel anfangen alle Zutaten zu schichten. Ich habe mit 1,5 El Quarkcreme begonnen, oben auf die gleiche Menge Aprikosen-Marzipan-Creme und anschließend eine dünne Schicht Amarettini Krümel. Und ganze noch einmal. Kurz vor dem servieren könnt ihr noch ein paar ganze Amarettinis oben auf geben.

eure Hannah

Apple-Pie-Fries

Heute darf ich euch endlich ein Rezept aus der Winter-Ausgabe der Cake & Bake zeigen! Ihr glaubt gar nicht, wie lange ich gewartet habe und es hat mir so sehr unter den Fingern gebrannt. Ich bin doch sowieso unglaublich ungeduldig... Neben den Apple-Pie-Fries waren dort auch die Dattel-Bacon-MuffinsApfel-Zimt-Marshmallows sowie Erdnussbutter-Marshmallows zu sehen.

Die Apple-Pie-Fries verdanke ich meiner Schwester, sie brauchte mich auf die Idee. Ich liebe Apfelkuchen, vor allem amerikanischen (warum habe ich euch noch keinen gezeigt?!) und diese kleinen Biester machen es euch noch einfacher, ihn euren Gästen als Kleinigkeit und Fingerfood anzubieten. Oder ihr nascht die Apple-Pie-Fries zum Kaffee, abends beim schauen eines schönen Films... Sie sind auch super schnell vorbereitet und ihr könnt sie ebenfalls fertig machen und vor dem backen einfrieren, um sie immer frisch abbacken zu können, wenn sich Besuch ankündigt.


Die Apple-Pie-Fries machen optisch auch was her, so etwas habe ich bisher nur selten gesehen und eure Gäste wahrscheinlich auch. Sie lassen sich super in Soße dippen... ach ich liebe sie! 

Apple-Pie-Fries

für den Mürbeteig:
  • 360 g Mehl
  • 260 g kalte Butter
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL kaltes Wasser
  • ½ TL Salz
für die Füllung:
  • 3 Äpfel
  • 1 Tl Zimt
  • 100g brauner Zucker
  • einen Schuss Apfelsaft
für die Karamellsoße:
  • 200 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 120 g Sahne
  • 1 Prise Salz
Ansonsten:
  • Rohrzucker

So geht’s:
  1. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit dem Zucker in einen Topf geben und soviel Apfelsaft hinzugeben, bis ca. 1 cm Apfelsaft im Topf ist.
  2. Auf mittlerer Temperatur mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Äpfel weich werden, nun den Zimt zugeben und kurz mit einem Pürierstab die letzten Stückchen zerkleinern um eine glatte Masse zu erhalten. Etwas abkühlen lassen.
  3. Für den Teig die kalte Butter in Würfel schneiden und mit Zucker, Mehl, Salz und einer Prise Salz mit den Knethaken schnell zu einem homogenen Teig verarbeiten.
  4. Nun langsam das Wasser zugeben und unterkneten.
  5. Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu einer Kugel formen, diese in Frischhaltefolie einschlagen. Für mindestens 35 Minuten in den Kühlschrank geben.
  6. Den kalten Teig auf einer bemehlten Fläche möglichst rechteckig ausrollen.
  7. Nun den Teig halbieren und eine Hälfte mit dem Apfelmus bestreichen. Die andere Teighälfte oben auf legen.
  8. Dann mit einem Pizzaschneider oder Messer den Teig in ca. 1 cm breite und 6 cm lange „Pommes“ schneiden. Mit Rohrzucker bestreuen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  9. Nun ca. 20 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen.
  10. Dann für die Karamellsoße den Zucker in einem Topf bei mittlerer Hitze ohne rühren schmelzen lassen. Wenn der Zucker zu schmelzen beginnt, den Topf ab und zu schwenken. Nicht zu dunkel werden lassen, dann wird es bitter. Das Karamellisieren dauert ca. 10-15 Minuten.
  11. Die Butter mit einem Schneebesen schnell unterrühren, bis sie geschmolzen ist. Topf von der Herdplatte nehmen und die Sahne langsam zugeben, immer weiter rühren. Eine Prise Salz dazugeben.
  12. In ein Glas/Schälchen füllen und zu den Apple-Pie-Fries reichen.

eure Hannah

Apfel Porridge

Ich bin ja auch so ein Frühstücksmuffel. Meist geht nur ein Kaffee oder zwei, denn wenn ich Frühstücke, möchte ich Brötchen oder zumindest etwas Süßes. Aber ihr kennt das ja, immer süßes ist so ungesund und frische Brötchen muss man erstmal holen. Dann muss man das Bett verlassen, ordentliche Klamotten anziehen und raus in die Kälte oder wenn man einen Freund hat, ihn mit einem überzeugenden Lächeln dazu bringen, die Brötchen zu holen.


Da das bei mir leider auch nicht immer funktioniert und in der Woche sowieso unpraktikabel ist, musste eine andere Idee her.
Total begeistert habe ich meiner Mama einmal am Telefon erzählt, dass ich Porridge machen möchte. Ihr Kommentar: "Ih! Du weißt, dass das wie Brei schmeckt und auch aussieht?!". Ja, ok Mama... öhm... lassen wir das also. Ich merke, meine Mutter hat da keine guten Erfahrungen gemacht. Ich war ein bisschen gebremst in meiner Motivation dieses angeblich so vitaminreiche und gesunde und vor allem schnelle Frühstück auszuprobieren. Es verschwand dann erstmal wieder in irgendeiner Ecke in meinem Kopf.


Dann, an irgendeinem Wochenende, kein Brot im Haus, Sonntags morgens, also keine Aussicht auf Hilfe, sollte sich doch jemand aus der Wohnung trauen. Aber Haferflocken waren noch da! Genau so wie ein trauriges, altes Äpfelchen. Naja ok, dann habe ich doch einmal das Porridge-Rezept probiert.


Liebe Frühstücksmenschen, die ihr etwas süßes braucht, dieses Porridge ist so lecker! Und man kann es auch perfekt zubereiten, wenn man sich noch im Halbschlaf befindet - also super für das Wochenende.
Das Porridge kommt auch ganz ohne Zucker aus (außer ihr wollt das anders). Ich stehe ja auch so auf Zimt, also wird mein Porridge noch mit gefühlten 4 Löffeln (Eßlöffeln!) Zimt "verfeinert". Mein Freund rennt dann immer weg, aber dann bleibt mehr für mich. Dieses Frühstück macht super satt, schmeckt warm und kalt und ist in wenigen Minuten fertig und vor allem ist es gesund. Ein Apfel, Milch und Haferflocken: das ist ein bodenständiges Frühstück, eine gute Grundlage für den Tag. 
Und denkt dran: An apple a day keeps the doctor away!

Apfel Porridge

Zutaten für eine Portion:
  • 1 Apfel
  • 7 El Haferflocken (ca. 60 g)
  • 250 ml Milch
  • 1 Tl Honig (oder Zucker)
  • Zimt nach belieben

Zubereitung:
  1. Den Apfel waschen und wenn ihr wollt, schälen. Nun den Apfel raspeln oder in feine Stücke schneiden.
  2. Die Milch mit den Haferflocken in einen Topf geben, die Apfelstückchen zugeben und alles kurz aufkochen lassen. Achtet darauf, viel zu rühren, sonst backt euch das Porridge an. Dann etwa 7 - 10 Minuten köcheln lassen und den Porridge mit Honig, eventuell Zucker und Zimt abschmecken.
Mir schmeckt er am besten warm.
Viel Spaß!

eure Hannah

Fruchtbuttercreme

Leckere Fruchtbuttercreme! Und urteilt nicht so schnell, so sehr nach Butter schmeckt sie garnicht. Gebt ihr eine Chance, immerhin ist weniger als die Hälfte Butter. Ich mag die Fruchtbuttercreme, da sie ein wenig rustikal ist aber doch fruchtig und wirklich einfach zuzubereiten. Sie wird auch wirklich fest, so dass ihr keine Gelatine benötigt.
Ihr könnt für die Fruchtbuttercreme frische oder tiefkühl Früchte nutzen, das ist ganz euch überlassen - und der saisonalen Verfügbarkeit.
Ihr könnt auch jede Frucht benutzen, die euch lieb ist. Ich habe übrigens auch die Fruchtbuttercreme schon mit Keksstückchen verfeinert - lecker! Passender Alkohol zu euren Früchten unterstreicht deren Geschmack übrigens nochmal, das würde ich aufjedenfall nutzen wenn keine Kinder dabei sind.

Ihr braucht für eine 26er Torte:
  • 600 ml Fruchtpüree 
  • 60 g Speisestärke 
  • 60 g Puderzucker 
  • 300 g weiche Butter

So geht's:
  1. Püriert die Früchte und gebt, wenn das Fruchtpüree noch sehr dickflüssig ist, etwas Fruchtsaft dazu. Optional könnt ihr das Fruchtpüree auch durch ein feines Sieb streichen, um Kerne zu entfernen.
  2. Nehmt etwa 4 EL Fruchtpüree ab und rührt es mit der Stärke glatt. Gebt das Fruchtpüree zur Stärke und nicht andersherum - dann vermeidet ihr Klümpchen.
  3. Kocht das Fruchtpüree auf dem Herd auf. Wenn es kocht, nehmt es von der Platte und rührt die Stärke-Mischung unter.
  4. Die Masse wird sofort etwas fester. Trotzdem muss sie nun unter rühren noch einmal aufgekocht werden, damit der Stärke-Geschmack verschwindet.
  5. Bedeckt nun die Oberfläche des Fruchtpuddings mit Frischhaltefolie und lasst ihn abkühlen, am besten über Nacht.
  6. Ich stelle den Pudding immer mit der Butter in meinen Küchenschrank, damit die Butter Zimmertemperatur hat. Das ist wichtig, denn haben beide Massen eine unterschiedliche Temperatur, gerinnt die Fruchtbuttercreme.
  7. Nun schlagt ihr die Butter mit dem Puderzucker auf, bis sie cremig ist. Gebt anschließend Esslöffel für Esslöffel des Fruchtpuddings zur Butter. Wenn ihr wollt, könnt ihr nun noch 1-2 EL Alkohol hinzu geben, dieser verstärkt den Geschmack der Früchte.

eure Hannah

Geburtstagstörtchen

Diesmal zeige ich euch immernoch eine Torte vom vergangenem Wochenende. Es war ebenfalls ein Geburtstagstörtchen und gefällt mir sehr sehr gut!
Innen befindet sich ein Biskuit mit einer Erdbeer-Buttercreme. Das Rezept findet ihr hier unter Fruchtbuttercreme. Ich mag diese sehr gerne, da sie nicht so süß und buttrig ist, da sie hauptsächlich aus Frucht besteht. Eingestrichen ist auch diese Torte mit einer Zartbitter-Ganache.
Äußerlich waren die Vorgaben der Name, das Alter sowie die Lieblingsfarben gelb, grün und lila. Gewünscht waren außerdem gelbe Blüten, diesmal habe ich die Blüten gezuckert, das sieht einfach schön aus.


Der Biskuit ist sehr schön hochgegangen und war ganz einfach zu machen, hier ist es für eine 26er Springform.

Ihr braucht:

für den Biskuit:
  • 7 Eier
  • 240 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 60 g zerlassene Butter
für die Fruchtbuttercreme:
  • 600 ml Erdbeerpüree (hier aus TK-Erdbeeren)
  • 60 g Speisestärke
  • 60 g Puderzucker
  • 300 g weiche Butter

Zubereitung:
für den Biskuit:
  1. Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Eier mit Salz und Zucker lange schaumig schlagen (ca. 15 Minuten). 
  3. Mehl, Kakao, Backpulver und Stärke sieben und vorsichtig mit der zerlassenen Butter unter die Masse heben. 
  4. Alles in eine 26er Form geben und ca. 35 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!
für die Fruchtbuttercreme:
  1. Die TK-Früchte antauen lassen, frische Früchte waschen und den Strunk entfernen.
  2. Die Früchte pürieren und 600 ml abmessen.
  3. In einer Schüssel 60 g Speisestärke abwiegen und etwa 4 EL des Fruchtpürees abnehmen und zur Stärke geben, alles gut vermischen.
  4. Das restliche Erdbeerpüree aufkochen, 
  5. Wenn es kocht, nehmt es von der Platte und rührt die Stärke-Mischung unter.
  6. Die Masse wird sofort etwas fester. Trotzdem muss sie nun unter rühren noch einmal aufgekocht werden, damit der Stärke-Geschmack verschwindet.
  7. Bedeckt nun die Oberfläche des Fruchtpuddings mit Frischhaltefolie und lasst ihn abkühlen, am besten über Nacht.
  8. Ich stelle den Pudding immer mit der Butter in meinen Küchenschrank, damit die Butter Zimmertemperatur hat. Das ist wichtig, denn haben beide Massen eine unterschiedliche Temperatur, gerinnt die Fruchtbuttercreme.
  9. Nun schlagt ihr die Butter mit dem Puderzucker auf, bis sie cremig ist. Gebt anschließend Esslöffel für Esslöffel des Fruchtpuddings zur Butter. Wenn ihr wollt, könnt ihr nun noch 1-2 EL Alkohol hinzu geben, dieser verstärkt den Geschmack der Früchte.



eure Hannah

Tussi-Torte mit Waldbeerbuttercreme

Oh wie ich mich freue, euch mein Tussi-Törtchen zeigen zu können!
Sowas in der Art habe ich bisher noch nicht gemacht, es ergab sich einfach noch kein Anlass. Und die Fotos sind besser als die Male zuvor :D Ich hoffe, das ist in Zukunft immer so... Zudem habe ich hier den Fondant der Firma RBV Birkmann getestet (der rosa Fondant ist von Birkmann - der in schwarz ist ein anderer...). 

Das Tussi-Törtchen ist für die liebe Jil zu ihrem 18. Geburtstag, ich hoffe sie hat sich gefreut. Herzlichen Glückwunsch Jil!
Die Deko habe ich bereits vorher aus Modellierfondant hergestellt, das hat mir richtig Spaß gemacht. Auch das Zebra-Muster durfte ich nun das erste mal ausprobieren, das ging super easy - wäre da nicht dieser grausame, schwarze Fondant gewesen... ihr erkennt sicher auf dem Foto, das er immer gerissen ist.

Innen befindet sich ein Wunderkuchen mit Waldbeer-Buttermilch gefüllt mit Waldbeer-Buttercreme und Zartbitter-Ganache. Mit Buttermilch arbeite ich total gerne, sie bringt einen tollen Geschmack in den Kuchen - eine Premiere war für mich übrigens die Waldbeer-Buttercreme. Und weil sie so lecker und garnicht so mächtig war, hier das Rezept.

Ihr braucht für eine 26er Torte:
  • 600 ml Fruchtpüree (hier TK-Beerenmix)
  • 60 g Speisestärke
  • 60 g Puderzucker
  • 300 g weiche Butter

So geht's:
  1. Püriert die Früchte und gebt, wenn das Fruchtpüree noch sehr dickflüssig ist, etwas Fruchtsaft dazu. Optional könnt ihr das Fruchtpüree auch durch ein feines Sieb streichen, um Kerne zu entfernen.
  2. Nehmt etwa 4 EL Fruchtpüree ab und rührt es mit der Stärke glatt. Gebt das Fruchtpüree zur Stärke und nicht andersherum - dann vermeidet ihr Klümpchen.
  3. Kocht das Fruchtpüree auf dem Herd auf. Wenn es kocht, nehmt es von der Platte und rührt die Stärke-Mischung unter.
  4. Die Masse wird sofort etwas fester. Trotzdem muss sie nun unter rühren noch einmal aufgekocht werden, damit der Stärke-Geschmack verschwindet.
  5. Bedeckt nun die Oberfläche des Fruchtpuddings mit Frischhaltefolie und lasst ihn abkühlen, am besten über Nacht.
  6. Ich stelle den Pudding immer mit der Butter in meinen Küchenschrank, damit die Butter Zimmertemperatur hat. Das ist wichtig, denn haben beide Massen eine unterschiedliche Temperatur, gerinnt die Fruchtbuttercreme.
  7. Nun schlagt ihr die Butter mit dem Puderzucker auf, bis sie cremig ist. Gebt anschließend Esslöffel für Esslöffel des Fruchtpuddings zur Butter. Wenn ihr wollt, könnt ihr nun noch 1-2 EL Alkohol hinzu geben, dieser verstärkt den Geschmack der Früchte.
eure Hannah